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Enthält spezifische Themen zu Überwachungsstaat, Bundestrojaner. |
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Eigentlich ist es nicht die Aufgabe dieser Finanz-Website, auf diese Themen einzugehen. Jedoch gibt es Versuche, von Seiten der Politik, "Dissidenten" mundtot zu machen. Derzeit nur per Propaganda, das kann sich aber ändern.
Neu 2010-08-28:
[9:45] Was man dem Überwachungsstaat alles verkaufen kann: Der Nacktscanner auf der Straße
...solange dieser noch Geld hat.
Neu 2010-08-24:
[10:30] Die "Apple-Evolution": Apple patentiert das Spy-Phone
Leserkommentar-DE:
An alle Zweifler: Das braucht der moderne Mensch (Ausschlußkriterium!).
Interessant sind die Leserkommentare. Steve Gott, Verzeihung, Jobs, ist scheinbar Jesus 2.0. Diese technikaffine Bevölkerung ist vollständig verblödet.
Werft dieses spionierende Teufelszeug endlich weg!
Neu 2010-08-17:
[15:30] Zweckentfremdet, oder doch nicht? US-Regierung nutzt Google Earth um notleidende Amerikaner auszuplündern
Neu 2010-08-15:
[14:00] Leserkommentar-DE - Google Street View:
Wenn ich Ganove wäre, würde ich mich über Googles Engagement freuen. Spare ich demnächst doch unheimlich viel Zeit beim ausbaldowern der lohnenswerten Objekte in einem fernen Land (Deutschland). Ich plane die Route für die Diebestour schon zu Hause, bequemer geht’s nicht mehr. Das Einzige, das ich benötige, ist ein Internetfähiger PC und Google Street View und schon geht die Post ab. Dieser Aspekt scheint für die Leute überhaupt keine Rolle zu spielen. Aber hier gibt’s immer noch genug zu holen.
Jetzt kommen wahrscheinlich wieder die ganzen Quatschsülzer und Sozialromantiker (Gutmenschen) und jaulen, das stimme nicht. Insofern hoffe ich immer, dass ein paar Wohnungen und Häuser von denen dabei sind. Was anderes kapieren die nämlich nicht.
Ach so, und ich würde noch mehr Grenzen öffnen, dann bekomme ich auch noch mehr Probleme. Kurioserweise interessieren Kontrollen da überhaupt nicht.
Google wollte wohl den beste Mapping Service der Welt schaffen, das ist gelungen. Aber solche "Kleinigkeiten" hat man nicht bedacht.
[10:45] Leserzuschrift-AT - Wenn Ihr Haus nicht in Googles Netz soll – Widerspruchsrecht in DE
Voraussichtlich im November will das US-Unternehmen Google Fotos von München, Nürnberg und 18 weiteren deutschen Städten lückenlos ins Netz stellen. Ihr Haus muss aber nicht zu sehen sein, wenn Sie es nicht wollen. Lesen Sie hier, wie Sie Widerspruch einlegen.
Neu 2010-08-14:
[11:00] Perfekt gemacht für den Überwachungsstaat: Why Cops Love the iPhone
Werft das Teufelszeug schnell weg!
[16:45] Leserkommentar-DE - iPhone:
da regen sich viele auf über eine Chip im Reisepass, doch ein Gerät das sie jederzeit GPS-Orten kann, da juckt sie nicht. Weil es in, hipp, protzen ist. Hier sieht man genau viele denken nicht, sondern werden von Massenbewusstsein gedacht und sie glauben, daß sie denken würden. LOL
Neu 2010-08-10:
[18:45] Hihi, manchmal geht die Kanone nach Hinten los: Übereifrige „Urheberrechts-Polizei“ erleidet PR-GAU
Neu 2010-08-05:
[8:15] Leserzuschrift - Risiko durch automatische Windows-Updates:
Generell wird beim Thema IT-Sicherheit meistens empfohlen, die Funktion "automatische updates" von Windows einzuschalten, die kritische Sicherheitslücken schliessen sollen.
Man könnte natürlich auch das Gegenteil als richtig vermuten: Wenn die Amis wollten, könnten sie durch einen Virus im Update die halbe IT-Welt interkontinental lahmlegen . Das wäre für Microsoft vermutlich Selbstmord, aber wenn es hart auf hart kommt, wäre das nicht auch eine Option im "kalten IT Krieg"? Sollte man sich nicht auch vor dieser denkbaren Option schützen?
Die USA könnten damit einen "Feindstaat" lahmlegen - aber nur ein Mal. Global werden sie es sicher nicht machen, da sie sich damit selbst lahmlegen.
[14:00] Leserkommentar dazu:
Als IT-Experte hierzu meine Einschätzung: Die Lahmlegung eines 'Feindstaates' durch ein entsprechendes Windows-Update ist kaum denkbar. Abgesehen von privaten Anwendern die ohne genauere Prüfung jeden Patch installieren, werden in nicht-privaten IT-Umgebungen solche Updates in der Regel einer genauen Prüfung unterzogen, bevor diese verteilt und installiert werden. Zudem gibt es eine extrem gut vernetzte IT-Community, welche auf allfällige Probleme frühzeitig hinweist. Der wirksame Hebel für grossflächige Manipulationen und mögliche subversive Aktionen liegt im Bereich der Netzwerke und zentralen Server. Hier können (und werden) Informationen überwacht und abgezogen werden, sowie letztendlich auch die Kommunikation unterbunden werden. Die Wirtschaft ist heute in einem hohen Mass abhängig von funktionierenden und schellen Daten-Verbindungen. Werden diese angegriffen, so bedeutet dies einen massiven Impakt auf Finanz-, Handels- und Produktionsströme. Die Netzwerke sind die Achillesferse.
Und generell zum Thema Überwachung. Die Navität vieler Menschen gibt mir vielfach Anlass zur Besorgnis. Wer meint im Internet anonym zu sein, mit einem Mobilfunkgerät nicht überwachbar, oder jedem neuen SchnickSchnack erliegen zu müssen und damit durch Medien und Konzerne manipuliert zu sein, tja, dem ist wohl nicht zu helfen
Neu 2010-08-03:
[17:00] Den Blackberry kann man auch bald vergessen: RIM knickt im Streit mit Kuwait und Indien ein
Für ein paar Marktanteile setzt man die ganze Erfolgsstory auf Spiel. Das müssen MBAs und Lawyers sein.
[17:45] Angst vor der Reaktion der Öffentlichckeit bekommen? Blackberry schottet E-Mails ab
Neu 2010-08-02:
[19:45] Der Suchmaschinenbetreiber Google und der US-Geheimdienst CIA haben sich gemeinsam an einer Gesellschaft zur Überwachung des Internet in Echtzeit beteiligt: Die Zukunft passiert jetzt
Was machen die mit so vielen Daten? reine Paranoia. Die einzigen Profiteure dürften die Hersteller von Servern und Harddisks sein.
Neu 2010-07-25:
[13:45] Spionagewerkzeug iPhone: Ein paar Gedanken zum iPhone (Dirk Müller)
Schon lange halten sich Gerüchte, dass amerikanische Polizeibehörden bei der Entwicklung des iPhone nicht ganz unbeteiligt gewesen sein sollen.
Nehmen wir einmal an, an den Gerüchten wäre etwas dran und es würde tatsächlich ein Mastercode existieren, mit dem bestimmte US-Dienste sich jederzeit unbemerkt auf jedes beliebige iPhone aufschalten könnten.
Na so was, die Apple-Schafe lassen sich für Prestige ausspionieren.
Neu 2010-07-24:
[20:30] Leserzusendung - Apple - lasset uns spionieren:

Vielen Dank. Das Bild passt sehr genau. Stephen Jobs wollte eigentlich Möch werden, mit genau solcher Religion verkauft er seine Produkte.
Neu 2010-07-20:
[20:15] Neues aus der Jobs-Diktatur: Apple nutzt iPhone-Besitzer als Umgebungsscanner
Transparenz sieht anders aus: Jahrelang hat Apple Millionen iPhones weltweit als W-Lan- und Mobilfunkmasten-Scanner benutzt - ohne seine Kunden zu informieren. Positionsdaten werden abgegriffen, unter anderem für lokalisierte Anzeigen. Erst auf Druck macht der Konzern die Praxis jetzt öffentlich.
Wann werft ihr dieses spionierende Teufelszeug endlich in den Mülleimer - abgeschaltet natürlich.
[11:15] UK: Blair/Browns Überwachungs-Paranoia wird zurückgedreht: Big Brother sieht sich satt
London ist die Welthauptstadt der Späher: In kaum einer Metropole gibt es mehr Überwachungskameras. Doch jetzt wächst die Kritik am Sicherheitswahn. Die Technik gilt als teuer und ineffizient, die neue Regierung will den Wildwuchs eindämmen.
Es war wirklich Paranoia, sonst nichts. Und ein falsch verstandener Populismus. In Wirklichkeit hat kaum jemand diese Bilder angeschaut - es sind zu viele.
Neu 2010-07-19:
[10:45] Satire zu den BKA-Internet-Überwachern: Ich schreib' doch nicht einfach 'ne Mail...
Und da sind wir beim Elitebewusstsein des redlichen BKA-Mitarbeiters. Nein, für ihn wäre das viel zu profan, einfach den Provider _formlos_ zu kontaktieren wie jeder Hans und Franz, da muss es schon hochoffiziell zugehen. Da kann der Wissenschaftliche Dienst sagen, was er will, einfach mal eine Mail an abuse@... schreiben ist für das BKA viel zu gewöhnlich. Natürlich drückt man das höflicher aus und meint, dass aus Respekt vor der Strafverfolgung und der Gesetzeslage im anderen Land sowie dem Provider man nicht einfach mal so Einfluss nehmen könne. Dabei wäre eine banale Mail in formloser Art ja nicht einmal eine Einflussnahme, sondern lediglich ein Hinweis, der, wie sich ja bei Experimenten durch Private zeigte, durchaus zu schnellen Reaktionen seitens der Provider führt.
Aber sehen wir es mal von der Warte des BKA aus: Da will man unbedingt die seit langem von El Chefe, Jörg Ziercke, geforderten Netzsperren, hat sich so viel Mühe gegeben, die falschen Zahlen gemeinsam mit der jetzigen Bundesarbeitsministerin zu veröffentlichen und zu wiederholen und extra Verträge mit den Providern (Geheimverträge, wie es sich in einer Demokratie gehört, wenn es um Strafverfolgungsinteressen geht) geschlossen und jetzt soll das alles für die Katz gewesen sein? Jetzt soll man kurz _mailen_ oder _telefonieren_? Nein nein, das geht so gar nicht, da muss es schon etwas mehr sein. Lange Dienstwege, hochoffizielles Agieren und Netzsperren eben - das ganze Programm. Da hat man doch auch wieder was zu tun und.
Bessere Lösung: raus mit ihnen aus den Büros: zur Bekämpfung der "gewöhlichen Kriminalität"- Banden, Einbrüche, etc. Nicht komfortabel oder elitär genug?
Neu 2010-07-18:
[15:45] Die Internet-Träume der deutschen Polizei: Kriminalbeamte fordern Ausweis fürs Internet
BDK-Vorsitzender Klaus Jansen sagte unserer Zeitung: „Was wir brauchen, ist ein verlässlicher Identitätsnachweis im Netz. Wer das Internet für Käufe, Online-Überweisungen, andere Rechtsgeschäfte oder Behördengänge nutzen will, sollte sich zuvor bei einer staatlichen Stelle registrieren lassen müssen.“
Ein Wichtigmacher, der noch nie etwas von der globalen Natur des Internets gehört hat. Er sollte zuerst einmal etwa den "Sliding-Window-Mechanismus" von TCP studieren. Dann wird er feststellen, dass es das schon 30 Jahre gibt und es auch ohne ihn funktioniert. Dann sollte er es implementieren müssen und sich dabei über die Bytezählerei und die Overflows ärgern. Erst dann sollte er fordern dürfen. (von einem, der das implementiert hat)
Die Kriminalbeamten verlangen auch klare „gesetzliche Befugnisse für offene und verdeckte Ermittlungen im Internet, speziell in sozialen Netzwerken wie Facebook, SchülerVZ oder Twitter“. Zudem solle die Polizei das Recht bekommen, „Trojaner, Viren und Schadprogramme von privaten Rechnern entfernen zu dürfen“, die zuvor von Kriminellen unbemerkt gekapert worden seien. „Gegenwärtig gibt es hier eine riesige rechtliche Grauzone“, kritisierte Jansen.
Viren wollen die auch entfernen, wie brav! Dazu muss er aber erst lernen, wie ein Computervirus funktioniert.
Neu 2010-07-15:
[11:45] Das unfähige deutsche BKA möchte unbedingt zensieren: Das Bundeskriminalamt wünscht sich Internet-Sperren
Das BKA bescheinigt sich schlechte Arbeit: Man sei nicht in der Lage, alle Provider im Ausland schnell zum Löschen von Seiten mit Kinderpornographie zu bewegen. Deshalb plädiert das BKA für Internet-Sperren. Experten empfehlen mehr Personal bei den Strafverfolgern.
Die sind einfach unfähig und verstehen nicht, wie die Internet-Branche funktioniert. Anstatt einfach eine E-Mail an einen Hoster mit der Bitte um Sperre zu senden, bemüht man fremde Behörden. Können die nicht Englisch?
Aber es gibt im BKA "Mini-Diktatoren", die sich besser fühlen würden, wenn sie so wie in China zensieren dürfte. Nach der Blamage mit dem Zensurgesetz wird die Politik nicht mehr zustimmen.
[11:00] "Zensur gehört zur Unternehmensstrategie bei Apple": Zensur: Apple bringt iphone Gegner zum Schweigen
Bitte nicht über Zensur klagen und das Apple-Diktatur-Zeug besitzen.
Neu 2010-07-12:
[12:15] Was immer man von Facebook & co halten mag: Nackte Puppe: Facebook entschuldigt sich für Zensur
Eine Schmuckhändlerin hat ein Foto ihrer Schaufensterdeko für ihre Facebook-Gruppe verwendet. Mit dabei eine kleine Porzellanpuppe, die Facebooks Sittenwächter empörte.
Wenn immer eine Organisation zu gross wird, kommen diese Sittenwächter, Lawyers, Zensoren, etc. an die Macht - die Bürokraten.
Neu 2010-07-10:
[12:30] Der nächste Versuch der Medien-Mafia nach Internet-Zensur: ACTA: Internationaler Vertrag bedroht die Freiheit des Internets und grundlegende Bürgerrechte
Internetdienstanbieter könnten gezwungen sein Privatnutzern den Internetzugang zu verweigern, Youtube und Flickr könnten geschlossen werden
Über 90 Akademiker, Fachleute und gemeinnützige Organisationen aus allen Teilen der Welt warnen jetzt davor, dass ein geheimer internationaler Vertrag, der gerade zwischen den Regierungen der weltgrößten Wirtschaften verhandelt wird, zu einer verschärften Kontrolle des Internets führen und die grundlegenden Rechte und Freiheiten gefährden würde.
Wer steckt dahinter? die Musik- und Filmmafia natürlich mit ihrem veralteten Geschäftsmodell, das sie nicht an die moderne Zeit anpassen will.
Aber es wird hier kaum etwas rauskommen, sollen sie doch ihre Bürokratie bauen, das dauert Jahre. Bis dorthin sind alle Staaten im Bankrott und haben andere Probleme.
Neu 2010-07-01:
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