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Das "Nicht-Sehen-Wollen". Die derzeitige Realitätsverweigerung ist nicht nur am Finanzsektor präsent, sondern spielt auch in vielen anderen Bereichen eine Rolle. |
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Neu 2010-09-02:
[9:15] Leserzuschrift-DE - Lagebericht von der Insel der Glückseligkeit:
Da heute schon einige Leser sich zur Stimmung in der Bevölkerung äußerten, möchte ich Ihnen dazu auch Aktuelles schreiben - von einer Insel der Glückseligkeit aus dem Osten Deutschlands - eigenlich ist das vollendete Reallitätsverweigerung.
Aus einem Anlaß gab es eine Abteilungszusammenkunft (knapp 20 Personen - Investitionsgüterindustriefirma - meist Akademiker). Unabhängig vom Alter planen alle bis zur Rente, aber bitte nicht erst mit 67! Die wirkliche politische, ökonomische und insbesondere finanzielle Lage hat keiner verstanden oder sie wird besser gesagt ignoriert. Außer mir ("Schwarzseher") hat lediglicher einer auf die wachsenden Schulden hingewiesen, daß das nicht so weitergehen kann. Es wird zwar viel geredet, ohne die Zusammenhänge verstanden zu haben, ist jeder Vorschlag zu schwach oder wird von der Realität überholt werden. Und daß man nicht nur reden, sondern sogar handeln müßte, ist völlig unbekannt! Einer hat jetzt sogar mit Bauen angefangen - beste Versklavung sind die Bedingungen! Der Name Sarrazin ist nicht einmal gefallen, da kann man sich auch nicht darüber aufregen!
Ich bin recht sicher, daß alle bis zum lohnenden Haircut ganz ruhig bleiben werden, um danach laut loszumeckern - eben wie beste Schlafschafe. Vorher passiert hier garantiert nichts - erst recht keine Revolution!
Lasst sie glückselig weiterschlafen bis es zu spät ist.
Neu 2010-08-31:
[20:45] Ist das journalistische Realitätsverweigerung oder Propaganda? Sparer vertrauen Barack Obama mehr als Bill Clinton
Eine Rekordnachfrage bei Anleihen finanziert weitere Konjunkturspritzen in den USA – ganz anders als unter Präsident Clinton.
Das war in der Welt und kam von Bloomberg. Bei Bloomberg war es sicher "Endsieg-Propaganda", aber bei der Welt?
Das wahre Geheimnis: Heli-Ben monetisiert diese Staatsanleihen.
Neu 2010-08-30:
[16:00] Leserzuschrift-DE - ein "Ökonom" braucht einen Haircut:
Neulich bei Passau ein Ehepaar aus Aachen getroffen. Er studierter Volkswirt, Sie Hauptschullehrerin.
Das Gespräch kam auf den EURO. Ich habe darauf hingewiesen, dass aufgrund des Bail-Out-Abkommens vom Mai 2010 Deutschland zukünftig für alle Verbindlichkeiten der anderen EURO-Staaten aufzukommen hat und was das bedeutet.
Die Frau Lehrerin meinte "knochentrocken" das ist eben wie in einer Familie, da müsse auch jeder für jeden eintreten.
Sie glaube zwar auch, dass irgendwann eine Inflation kommen werde, aber dies habe es immer gegeben und werde in Zukunft auch so sein. Wenn schon, dann würde man eben von vorne anfangen müssen. Das wäre auch nicht so schlimm.
Über so viel Naivität blieb mir glatt die Spucke weg.Übrigens: der Herr Volkswirt hat aufmerksam zugehört, aber keine Silbe verlauten lassen.
Bitte fahren Sie mit Ihrer -unermüdlichen- Aufklärungsarbeit fort, Sie sind für mich der Fels in der Brandung, Danke!
Diese Schafe werden ihn bekommen.
[20:00] Leserzuschrift-DE: Studiert hat er Volkswirtschaft, deshalb ist er ein Volkswirtschaf.
[20:00] Leser-Kommentar: "Wirtschaftswissenschaften":
eigentlich müsste man das was die meisten Ökonomen als WirtschaftsWISSENSCHAFTEN bezeichnen konsequenterweise in WirtschaftsESOTHERIK umbenennen, denn nüchtern und bei Lichte betrachetet sind deren annahmen, z.B. das die Bonds jemals zurückbezahlt werden ähnlich seriös, wie die die Annahme man könne eine Lichtdiät machen oder Bachblüten würden vor Krebs schützen.
Daher schreien sie ja auch dauernd: NOCH MEHR GELD DRUCKEN.
Neu 2010-07-19:
[19:45] Leserzuschrift-DE - das Chef-Schaf braucht einen Psychiater:
ich bin Banker und hatte letzte Woche mit meinen Vorgesetzten "Erfolgsgespräch". Es ging nur darum, was wir letzten Monat verkauft haben. Wieso ich im Bereich Lebensversicherungen unter meinen Zielvorgaben war. Und was ich tun werde, um im nächsten Monat meine Vorgaben zu erfüllen. Ich hab Ihnen dann meine Sicht der Dinge erklärt. Das ich der Mwunung bin, dass die Krise noch nicht vorrüber sei, sondern sich noch verschlimmern werde. Und das ich der Meinung bin, dass Papiergeld Anlagen, also auch Versicherungen einen erheblichen Wertverlust erleiden werden.
Die einzige Reaktion meiner Vorgesetzen war, mich zu fragen ob ich denn schon bei einem Psychater war. Irgend was würde bei mir nicht ganz stimmen.
Es war für mich bezeichnend. Man glaubt nur dass wass man von oben gesagt bbekommt (Vorstand). Eigenständiges Denken erfolgt gar nicht. Alle Querdenker,die von der Mainstream-Meinung abweichen, spinnen.
machen Sie weiter so.
Neu 2010-07-12:
[14:15] Leserzuschrift-DE - manche Banker beginnen die Realität zu erkennen:
Szene aus einer Filiale der Postbank in Süddeutschland - Verwandte, die wir nach wochenlangem Mahnen und Aufklären endlich dazu bewegen konnten, sich von ihren Sparbüchern zu trennen und die Papierfetzen in Metall umzuschichten, berichten folgendes: der Mann am Schalter meint, das sei "völlig richtig", schließlich wisse ja niemand, "ob der Euro diesen Herbst noch überlebt". Und: "Uns hier sagt ja auch niemand was, aber alle haben ein maues Gefühl im Bauch."
Weitere Kommentare erübrigen sich wohl.
Solche Kommentar sagt man natürlich nur zu Kunden, die sich "auskennen". Nicht zu den Schafen.
[15:15] Leserzuschrift-AT - noch mehr Realitäts-Erkenner:
In meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es ca. 10-15 Banker aller
Coleur: Private Equity, Investmentbanker, M&A, Fondsmanager, Analysten, Filialleiter etc. Sie werden ihnen Ihr kleines Geheimnis wahrscheinlich niemals verraten, solange man sie nicht persoenlich gut
kennt:
aber es gibt keinen Einzigen (!), der nicht physisch in EM investiert ist. Zwischen 20% und 95% der verfuegbaren Mittel sind in Edelmetallen veranlagt. Einige haben Konserven im Keller, einer kauft sich einen Bauernhof "weit draussen". Aber alle haben sie EM! Der Fondsmanager wuerde gerne zum Wohle seiner Kunden mit dem Fonds ebenfalls in EM investieren, aber die Statuten erlauben es ihm nicht.
Der Filialleiter hat fast alles in EM umgeschichtet und hofft, dass es nie so schlimm wird, dass er davon profitieren wird. Viele Journalisten wissen auch bereits, was los ist, können aber nicht immer schreiben, was sie selbst für richtig halten.
Fazit: Das, was man im Job allgemein erzählt und das, was man dann wirklich selber macht, sind auch bei Bankern und Schreiberlingen oft zwei komplett unterschiedliche Dinge.
Interessant, wie sich die Erkenntnis in den höheren Ebenen durchfrisst.
Neu 2010-07-11:
[20:45] Leserkommentar-DE - Linksgrüne Gläubigkeit:
Also, ich kenne in meinem Umfeld vielleicht zwei Leute, die die CO2 Lüge auch als solche erkennen.
Ansonsten sind von Hunderten alle überzeugte Anhänger der Klimakatastrophe.
Egal welcher Ebene die Leute entstammen.
Man kennt auch die Probleme in den Problemvierteln.
Die eindeutige Schuld von Linksgrün leugnet man ab und möchte sie nicht erkennen, die Sprüche von Fischer und Co hält man für Lügen oder "halt nicht so gemeint".
Volle Realitätsverweigerung!
Junge Akademiker sogar noch extremer, die Trottel wählen zuhauf SED, selbst Maschinenbau/Elektrotechnik, natürlich heute mit Petscheler und Masters of Desasters Abschlüssen, stehen höchstgradigst hinter der SED und wollen gerne noch mehr Steuern bezahlen.
Ihren Optimismus kann ich nicht teilen, 95% stehen hinter linksgrün, wenn man, sowie ich, die sechs Zentralratsparteien zusammennimmt, da diese ja auch mit 95% immer gemeinsam gegen DE entscheiden.
Sie denken da immer noch zu logisch und setzen Menschenverstand voraus.
Damit da wirklich mal eine komplett andere Auffassung kommt, muss einiges passieren.
Vermtl. aber kommt eher die Variante aus dem Download "Hüte Dich vor den Schafen" zu Tragen:
Die kommenden Desaster werden auf den Klimagau, die bösen Ölverbraucher und vor allem auf uns, die bösen Verschwörungstheoretiker und Goldbesitzer geschoben werden, sowie jetzt alles böse von den schlimmen Hausbesitzern (also Kapitalistenschw...) kommt!
Wie man sieht, ist das primär ein Akademiker-Problem. War schon immer so, die haben in jedem Systemumbruch draufgezahlt. Waren zu lange in der Schule.
Neu 2010-07-07:
[17:30] Leserzuschrift-DE - Allgemeine Anmerkungen zur Realitätsverweigerung:
Seit mehreren Monaten bin ich ein begeisterter Leser Ihre Homepage und bewundere Ihre meist treffsicheren Analysen und Prognosen. Ich möchte anbei die Gelegenheit nutzen Ihnen zum ersten Mal persönlich zu schreiben. Zu allererst möchte ich mich aber für Ihre grossartige , aufopferungsvolle tägliche Arbeit danken –einfach super- ein echter Lichtblick in dieser von den MSM beherrschten Medienwelt! Ihre Arbeit zollt höchsten Respekt und Achtung- Hut ab!!
Ich befasse mich mit dem Thema Krisenvorsorge seit nunmehr fast drei Jahren und bin ebenfalls überzeugt, dass das gegenwärtig existente politische System irgendwann ganz schnell kollabiert.
Für mich als ehemaligen DDR-Bürger ist es erschreckend unter welcher Realitätsverweigerung der Grossteil der dt. Bevölkerung immer noch leidet. Ich merke es jedesmal wenn ich solche Themen wie Krisenvorsorge, Währungsreform im Bekannten- bzw. Kollegenkreis anspreche. Meist wird es wegdiskutiert nach dem Motto was nicht sein kann das nicht sein darf…Inzwischen halte ich mich nur noch dezent zurück, da ich es leid bin, mich als notorischer Schwarzseher, unverbesserlicher Pessimist etc titulieren zu lassen.
Ich habe das schnelle Ende der ehemaligen DDR noch relativ bewusst erlebt. Noch im September 89, als die „Flüchtlinge„ aus Prag und Ungarn nach Westdeutschland ausreisen durften hätte wohl niemand (sicher von ganz wenigen Insidern abgesehen) auch nur einen Pfifferling darauf gewettet, dass im darauffolgenden November die Mauer fällt und ein Jahr später die beiden deutschen Staaten wieder vereinigt waren…
Wenn man an die 80er Jahre in der DDR zurückdenkt erkennt man leider erschreckend viele Parallelen zur heutigen Zeit. Anbei nur ein paar Beispiele , die Liste könnte sicher beliebig fortgesetzt werden:
-komplette Entfremdung der Politik vom Volk und ein für die kleine „Ostzone“ gewaltiger Bürokratismus (welcher aber gegenüber den Bürokratismus der heutigen BRD nur ein Lacher war)
- viele gut ausgebildete und qualifizierte Menschen (Intelligenz) verliessen in Scharen das Land
- andere, welche trotz permanenter Gehirnwäsche noch in der Lage waren eigenständig denken zu können, aber aus diversen Gründen nicht gehen wollten oder konnten zogen sich oftmals frustriert ins private zurück . (Einige wenige fanden dann auch unter dem Dach der Kirchen einen Anlaufpunkt.)
- Nur politisch als unbedenklich eingestufte Personen, Ja-Sager und Karrieristen übernahmen leitende Funktionen in Politik und Gesellschaft.“ Kritker“ und „Querdenker“ wurden permanent schikaniert und gemassregelt bis diese dann oftmals von selbst entnervt aufgaben oder ggfs. von den staatlichen Machtorganen aus den Verkehr gezogen wurden…
- ausufernde Zahlungen für Sozialleistungen und Subventionen, dagegen fehlte Geld für Investitionen in die Wirtschaft und in die Infrastruktur (z.B. Instandtsetzung defekter Strassen)
- die (angebliche ) Freiheit der Medien war nur auf dem Papier festgeschrieben; in der Realität überall Zensur und Kontrolle
- begehrte Waren waren nur gegen Westgeld oder im Tauschhandel Ware gegen Ware zu bekommen. Ostpapiergeld war nicht gefragt (ganz so weit sind wir noch nicht, aber das ist der nächste Schritt und es dauert ganz sicher nicht mehr lang, wenn die Masse beginnt den Glauben an den Euro zu verlieren..)
Seit mehreren Jahren versuche ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten der systematischen Volksverdummung zu entziehen. So habe ich z.B. bereits 2006 mein Fernsehgerät entsorgt. Ich habe diesen Schritt bis heute noch nicht bereut – so bleibt z.B. viiiiiel mehr Zeit zum Lesen (z.B. Fachliteratur, Recherchen im Internet u.a.m…), - kann man nur jederman empfehlen ebenfalls diesen Schritt zu tun. Meine Informationen beziehe ich seither nahezu ausschliesslich aus dem Internet, aus Seiten (wie z.B. hartgeld.com) welche noch nicht dem MSM verfallen sind und ich kann überhaupt nicht von mir behaupten, desinformiert zu sein.
Nicht vergessen: damals wurde die Pleite-DDR von der funktionierenden BRD aufgefangen. Heute bricht überall alles zusammen - das ist der grosse Unterschied. Welche Leute diesesmal hochkommen, wird sich zeigen.
PS: wie damals im Sommer 1989 kann man auch jetzt den kommenden Untergang deutlich spüren.
Neu 2010-06-28:
[15:45] Leserzuschrift-DE - Ein besonders dummes Schaf:
Folgenden Leserbrief aus dem "Rheinischen Merkur" möchte ich Ihnen und Ihren Lesern nicht vorenthalten.
Er zeigt ein Exemplar eines besonders dummen Systemschafes, das schreiend nach einer Schur ruft!
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Volles Vertrauen in den Euro
(3.6.)
"In den Leserzuschriften zur Eurokrise wird versucht, den Euro mit unverantwortlichen Behauptungen in den Abgrund zu reden. Wohltuend dagegen sind die Darlegungen von RM-Mitherausgeber Jean-Claude Juncker. Er ist authentisch und kann glaubhaft analysieren. Den Leserzuschriften fehlt auch deshalb diese Authentizität, weil sie die Voraussetzungen der jetzigen Schwierigkeiten außer Acht lassen. Es sind die überbordenden Staatsverschuldungen und die sagenhaften Fehlinvestitionen der öffentlich-rechtlichen Landesbanken! Natürlich tangieren sie den Euro wie andere Währungen auch, werfen ihn jedoch ersichtlich nicht um. Ich kenne keine nennenswerten Abwertungen bei festverzinslichen Rentenwerten im Zentrum Europas. Die wichtigste Währungsparität Dollar/Euro bewegt sich im durchaus vertretbaren Rahmen. Eine gefährdende Geldaufblähung durch die Notenbanken ist nicht erkennbar.
Bei den immer wieder genannten Riesensummen unter der Überschrift „Schutzschirm“ handelt es sich im Wesentlichen um Prävention, das heißt, es geht um Garantien und nicht um Geldschöpfung. Mein Vertrauen in den Euro ist ungebrochen. Den Kritikern sei gesagt, dass der Verlust des Zutrauens eine Währung gefährden kann. Angst, so sagt ein Sprichwort, verengt den Blick. Davor ist sich zu hüten."
Bereit zur Schur. Dieses Schaf wird nicht einmal Määäh machen, wenn es geschoren wird.
[20:45] Leserkommentar-DE zu "Ein besonders dummes Schaf":
Was habt ihr gegen dieses Vertrauen? Wenn diese Idioten aufwachen würden, könnte man kein Gold und Silber mehr nachkaufen.
Aber er selbst schreibt auch schon, dass er vertrauen muß, sonst ist die Währung in Gefahr. Apropo Angst:Angst setzt der menschliche Körper instinktiv in Bewegung um. In Fluchtbewegung. Das war schon zu Urzeiten so.
Dieser Instinkt ist lebenserhaltend. Auch bei (gesunden) Schafen. Angst reduziert nur den Blick aufs Wesentliche. Davor sollte man sich auf keinen Fall hüten.
Auf die Flucht der Schafe in Gold/Silber warten wir jetzt. Sie werden es zum Höchstpreis von uns kaufen - wie immer. Goldsparer, bitte nicht lesen.
[20:45] Leserkommentar-CH zu "Ein besonders dummes Schaf":
Dem Schaf sei gesagt: zieh ganz schnell die Scheuklappen aus, sonst landest du nicht einmal unter einem Sonnenschutzschirm und es wird nach der Schur keine Finanzcreme auf die nackte Haut streichen können - denn der nächste Sommer wird heisser als der kommende Winter kalt sein wird. Ab in die Herde.
[20:45] Leserzusendung-DE - SCHAFE KENNEN KEINE KRISENVORBEREITUNG:

Neu 2010-06-24:
[9:45] Leserzuschrift-DE - die Schafe bereit zur Schur:
Ich habe viele Bekannte und Arbeitskollegen. Allen versuche ich zu erklären, was uns bevorsteht. Die Meinungen und offenen Ohren dafür sind der differenziert. Ich verweise immer auf die Web-Seite hartgeld.com. Folgende Erfahrungen habe ich gemacht:
Typ 1: Total überzeugt vom Euro, ich selbst bin ein Spinner. Bitte ein anderes Thema. Das sind ca. 50% der Bekannten und Kollegen.
Typ 2: Der Euro hält noch sehr lange, aber es kann insgesamt nicht so weiter gehen. Irgendetwas wird passieren, aber der Euro bleibt vorerst bestehen. Das sind ca. 30%.
Typ 3: Er hört zu und denkt nach. Irgendwie habe ich zwar recht, aber er kann es sich nicht vorstellen. Das sind ca. 10%.
Typ 4: Er diskutiert mit mir, hat Einwände, gibt mir recht, sieht eine Währungsreform in den nächsten 5 Jahren. Das sind ca. 5%.
Typ 5: Sehen es genauso wie hartcom.com. Haben aber Einschränkungen im Bereich Sachwert Immobilien und Aktien. Das sind ca. 3 %
Typ 6: Geht mit hartcom.com konform. Das sind ca. 2%
Ich habe die Zahlen nur geschätzt. Fakt ist jedoch, das die Mehrheit der Deutschen an keine Währungsreform glaubt.Und das sind genau die Schafe, die der Genossin IM Merkel zum Opfer fallen.
Bald werden sich nackt aufwachen. Das ist aber überall so.
[10:30] Leserkommentar-DE zu die Schafe bereit zur Schur:
Weil nicht sein kann was nicht sein darf !
Die übergroße Masse ist durchkonditioniert, no matter what. Man sollte meinen wir lebten in einer aufgeklärten, freien Zeit. Dem ist nicht so. Das Thema Währungreform/Greatest Depression ist ein Musterbeispiel für den hohen Wirkungsgrad der Mindcontrol durch die MSM.
Möge es jeder für sich testen, jeder Standpunkt der NICHT mit der Mehrheitsmeinung konform geht wird sofort diffamiert als Conspiracy, Spinner etc., man sollte ein Mikro in Pawlows Grab senken um sein schallendes Gelächter zu hören.
Je länger man über das Thema "Missionierung" nachdenkt kommt man unweigerlich zum Schluß:
Nur Familie und gute Freunde versuchen aufzuklären. Wer es nicht annimmt wird sehen was er davon hat. Der Rest ist irrelevant, Darwin eben.
Außerdem soll die Zukunft doch besser werden aber ohne Haircut kein wirklicher Neustart. Ergo muß genug Wolle runterkommen und das klappt nur wenn genügend Hammelbeine zum langziehen bereitstehen. BÄÄÄÄÄÄÄHHH
Neu 2010-06-14:
[16:45] Leserkommentar - Ignoranten:
Als Berater in einer Bank versteh ich wieso Sie Herr Eichelburg die Masse als dumme Schafe bezeichnen.Die Kunden sind derzeit verunsichert und es wird mir immer wieder die Frage gestellt, was soll ich bloß mit meinem Geld machen. Ich erkäre Ihnen die derzeitige Schuldenspirale aller Industrieländer und rate zur Diversifikation zu Gold und Silber in physischer Form oder auch in gut gemangenten Goldfonds zur Inflationsabsicherung. Leider gibts immer wieder die Antwort "man liest ja der Goldpreis sei zu teuer, ich weiss nicht so recht". Ich denk mir mittlerweile bleibt in euren Lebensversicherungen,Bausparvertägen und staatlich gesicherten Sparbüchern, Ihr Systemgläubigen.
Jetzt bei der Fußball WM ist der Masse das wichtigste in den mit Ratenkauf bezahlten Flat Fernsehen Fussball zu gaffen, ein kühles Bier dazu und Chips und die Finanzproblematik geht den meisten am Arsch vorbei.
Das erzählt mir meine Bankerin auch. Da kann man nichts machen. Diese Schafe müssen erst den Haircut bekommen.
Leserkommentar: Diese Schafe werden sich im nächsten Winter den Arsch abfrieren und die WM 2010, den TV und die Chips zum Himmel verdammen.
[18:15] Leserkommentar - Schuld abschieben:
Zu dem letzten Beitrag "Diese Schafe werden sich im nächsten Winter den Arsch abfrieren und die WM 2010, den TV und die Chips zum Himmel verdammen."
Die Schafe werden selbst nach der Rasur nie und nimmer die Schuld bei sich selbst suchen oder gar die vergötterte Flachbild-Glotze verfluchen - schuld sind immer "die anderen": der Staat, die PIGs, die Banken, die bösen reichen Goldbesitzer (welche ihr Gespartes investiert haben, statt auf Pump zu konsumieren)...
Aber die Schafe niiieeeee - määäääh.....
Trotzdem sind sie dann geschoren, besser von ihrem Vermögen "befreit".
Neu 2010-05-17:
[12:30] Leserzuschrift - Gutmenschen und Normalmenschen:
weder habe ich studiert noch befinde ich mich mit meiner Familie in der Lage, in die sogenannten Rettungsboote investiert haben zu können. Dennoch war und ist uns Ihre dankenswerte Arbeit eine große Hilfe. Wenn auch nicht in Gold und Silber, so haben wir zumindest eine andere Art der Vorsorge treffen können, die uns das Durchstehen des zu Erwartenden erleichtern wird. Schon lange haben wir den Banken unser Erspartes entzogen und den größten Teil in Dinge investiert, die uns den täglichen Bedarf auf lange Zeit sichern werden.
Hinweise auf den bevorstehenden Zusammenbruch wurde stets - von ganz wenigen und kaum zu erwähnenden Ausnahmen abgesehen - mit Häme quittiert. Beruflich habe ich überwiegend mit sogenannten Akademikern (durch die Bank Gutmenschen) zu tun. Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber ein Studium ist ganz offensichtlich keine Garantie für Intelligenz. Von niemandem wurde ich so belächelt, wie gerade von dieser Spezies, die sich immer wieder genötigt sah und sieht, mir Dummerchen die Welt zu erklären.
Für mich gibt es nicht den geringsten Zweifel, daß der Karren in kürzester Zeit vor die Wand gesetzt wird. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, muß ich mir nur mit Verstand das ansehen, was gerade weltweit geschieht. Und ob das Kind nun Währungsreform heißt oder einen anderen Namen trägt, spielt im Ergebnis keine Rolle.
Nochmals vielen Dank für Ihre Arbeit und lassen Sie sich nicht unterkriegen.
Die Wirtschaftsgeschichte zeigt, dass diese "Gutmenschen" und die Intellektuellen in einer harten Wirtschaftskrise immer draufzahlen - weil sie aus ihrem Obrigkeits- und Statusdenken die Obrigkeit nicht anzweifeln können, die sie verarmt. Besonders bei Hyperinflationen ist das der Fall, wie Beispiele von 1923 zeigen.
Neu 2010-04-27:
[10:15] Leserzuschrift-DE - Hintergrund zu "Das Goldverbot ist im Kopf":
bis die breite Masse ins Gold geht, wird es wohl noch dauern. Meine 75jährige Mutter, die ein gutes wirtschaftliches Grundverständnis und überdurchschnittliches politisches Interess hat ist jedesmal völlig verunsichert, wenn ich sie überzeuge, bei Umschichtung ihrer kargen Ersparnisse wenigstens 1/3 in EM anzulegen.
Lieber vertraut sie blind ihrem ach so netten Sparkassenberater, dessen Kommentar zu einem 25%igen Verlust nach dem Lehman Desaster war "so etwas konnte ja keiner kommen sehen...."
Darauf werden sich auch in Zukunft alle herauszureden versuchen, "wusste ich nicht", "konnte doch keiner ahnen".....erinnert mich fatal an die Bekundungen der deutschen Bevölkerung zur Menschenvernichtung nach der Nazidiktatur. Ob Unwissenheit tatsächlich nicht vor Strafe schützt???
Zurück zum Thema: 8 Wochen vor der Lehman-Pleite hatte ich meiner Mutter mitleidlos so die Hölle heiß gemacht, dass sie bereit war, rund 30% ihres Vermögens sicherheitshalber in EM zu stecken, ein Prozeß, der sowohl sie als auch mich sehr angestrengt hat. Aber es hat sich gelohnt, die Verluste der verkauften Wertpapiere wurden minimiert, ihr Gold hat seitdem +40%, das Silber +30% Wertzuwachs. Trotzdem ringt sie jedesmal mit sich (und mir), mehr Geld in EM umzuschichten, da ihr immer noch nachhängt, dass ihre Schwiegermutter (jahrgang 1909) einem meiner Cousins 1987 zur Konfirmation Gold schenkte und dafür ausnahmslos von allen anderen mitleidig belächelt wurde, weil Gold ja total altmodisch und so stark gefallen war und ja eigentlich nur Schrottwert hat......
Wenn ich dann versuche, meiner Mutter, die ich nicht nur für ihr Alter für überdurchschnittlich intelligent halte, die Hintergründe von Gold als Geld, ungedeckte Währungen, Historie und Hintergründe des Goldpreises der letzten 50 Jahre etc. zu erläutern (die Goldpreismanipulationen lasse ich möglichst außen vor, das habe ich zuerst als Sie, lieber Herr Eichelburg mich aufweckten, auch nicht glauben mögen...), steigt sie irgendwann gedanklich aus.
Glücklicherweise vertraut sie mir inzwischen soweit, dass ihr weitere Investments in EM zunehmend leichter fallen.
Übertragen auf die tumbe Masse der Bevölkerung: Keine Chance, dass die jemals verstehen werden, weshalb sie heutzutage besser Gold haben sollten. Falls sie welches kaufen mit Sicherheit nur aus Herdeninstinkt, nicht aus tieferem Verständnis...
Vielen Dank, sehr gutes Beispiel der "praktischen Realitätsverweigerung". Die Leute mögen zwar intellektuell verstehen, was los ist, sie haben aber praktische Hemmungen, in eine neue Assetklasse zu gehen, die sie nicht kennen. Daher geht am Anfang niemand hinein und am Ende wollen alle rein - zu Höchstpreisen. So werden die Schafe am Markt geschoren.
Neu 2010-04-24:
[10:00] Leserzuschrift-DE - die Leute beginnen etwas zu merken:
Ich stelle fest, dass bei Gesprächen, die man führt über Politik, Geldsystem usw. die Menschen anscheinend immer mehr die Ohren spitzen und zuhören. Vor 2 Jahren noch war es fast unmöglich, irgend jemandem die Probleme und Auswirkungen der Krise näher zu bringen. Ich wurde belächelt, sogar ausgelacht. Es wurde sogar behauptet, ich gehöre einer Sekte an. Das hat sich nun mittlerweile geändert. Immer mehr Menschen spüren offenbar, dass grosse Veränderungen bevorstehen. Ich stelle nun fest, dass die Menschen sensibler reagieren und mehr bereit sind, sich mit den Ursachen der Krise auseinander zu setzen. Dies dürfte meiner Meinung nach in Kürze (2 Jahre oder noch früher)dazu führen, dass wie bei der Exponentialfunktion plötzlich die Masse aufwacht...
Das mit der Exponentialfunktion ist richtig. Der grosse Run aus dem Geldsystem kann jederzeit losgehen.
Neu 2010-04-08:
[6:45] Leserzuschrift - keinerlei Krisenbewußtsein:
Keinerlei Krisenbewußtsein auch in Ö kann ich voll und ganz bestätigen. In zahlreichen Gesprächen (beruflich bedingt) mit verschiedensten Leuten aus verschiedensten Schichten schneide ich auch immerwieder gerne wirtschaftliche Themen und das Thema Krisenvorsorge an, weil es mich einfach interessiert, wie die Leute zu diesen Themen stehen und es kristallisieren sich immerwieder sehr ähnliche Kernaussagen heraus. Ich muß zugeben, daß mich einige Aussagen regelrecht schockieren. Erst vorgestern hatte ich wieder so ein Gespräch. Ich mußte mir anhören:
- Ein Staat kann nicht pleite gehen. Österreich schon gar nicht. Höchstens irgendwo in Afrika.
- Griechenland? Na ja, die werden auch nicht verhungern.
- Die (die Politiker!) können nicht einfach den Leuten kein Geld mehr geben. Die Leute müssen ja was essen, sonst gibt’s Randale.
- Daß es in den Supermärkten vielleicht einmal keinen Nachschub an Lebensmittel geben könnte? Nein, nie. Zumindest bei uns nicht. Die Politik schaut drauf.
- Zum Thema Eigentum bzw. etwas besitzen statt finanzieren (z. B. gebrauchtes Auto kaufen statt neues leasen): Antwort: Wozu? Ich will etwas nur nutzen, dazu muß ich es nicht besitzen. Solange sich mit den Raten alles ausgeht, gibt es doch überhaupt kein Problem. Dazu das Argument: Wer etwas besitzen will bzw. sich etwas schaffen will ist materialistisch eingestellt und das ist natürlich schlecht. Auf meinen Konter, ob denn ein Schuldsklavendasein besser sei, gibt’s keine Antwort. Man fühlt sich scheinbar nicht als Schuldsklave. Die begreifen das nicht.
- Thema Vorsorge/Sparen: Wieder das obligatorische "wozu?". Ein paar Euro auf der Seite, das reicht schon, man kann sich ja eh nix mitnehmen.
- Meine Frage: Vorsorgen/Sparen/Eigentum schaffen z. B. für die eigenen Kinder (sofern vorhanden). Antwort: Ah ja, da sollte man schon was machen. Einen Bausparer!!! Das ist das beste und sicherste.
- Daß mit den Banken mal was schiefgehen könnte… Antwort: Kann schon vorkommen, aber dann greift eh "der Staat" ein, weil … siehe Punkt 1 und 3.
- Thema Nr. 1 übers ganze Jahr hinweg ist die Frage: Wohin geht der nächste Urlaub?
Mein Fazit: Die Leute stehen mit dem Rücken zur Wand, begreifen es aber nicht im geringsten. Das Vertrauen in die Politik und den Staat (wer immer das auch sein soll…) ist unerschütterlich. Ich vermisse bei vielen Leuten auch das Bedürfnis, sich etwas zu schaffen. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Gier zu tun, sondern ist ein menschliches Grundbedürfnis! Ein großer Teil unserer Bevölkerung ist wirklich schon total degeneriert.
Diese Leute wissen wohl nicht, dass Österreich vor einem Jahr schon fast pleite war - Anleihenabverkauf wegen der Ostkrise. Der Staats-Pleitegeier wird die Leute schon noch aufwecken.
Neu 2010-04-07:
[10:30] Leserzuschrift-DE - keinerlei Krisenbewusstsein:
über die Osterfeiertage habe ich wieder einmal gelernt, daß beim deutschen Michel keinerlei Krisenbewußtsein besteht. Unsere Verwandschaft ( Rentner und Pensionäre ) hat nur wenige Probleme:
wird der FC Bayern Deutscher Meister?
wohin geht der nächste Urlaub?
was schenke ich meinen Kindern und Enkeln als nächstes?
Meine Bemerkungen mit "Währungsreform" oder "wenn wieder schlechte Zeiten kommen" werden direkt ignoriert oder mit ungläubigem Stauen quittiert. Deren Argumente lauten so:
die Bundesliga spielt wie immer
Schumacher fährt wieder im Kreis herum
die Autobahnen und Flughäfen sind verstopft mit Osterurlaubern - die Deutschen werden wohl wieder deutlich "Reise-Weltmeister" - von Krise keine Spur
Wann glauben Sie, kann der Staat nicht mehr tricksen und verzögern, und muß den Leuten direkt an den Geldbeutel?
So ist eben das Volk. Wenn etwas passiert, gibt es ein böses Erwachen. Aber in Griechenland scheint dieses Erwachen schon eingesetzt zu haben, dort räumen die Leute die Konten. Die Märkte bestimmen darüber.
PS: nicht nur in Deutschland ist es so, auch in Österreich. ich dar vor einer Woche mit einer Runde früherer Kollegen zusammen. Alle, die über 50 sind zählen laut die Jahre bis zum Antritt ihrer Frühpension vor. Sonst wie oben, Urlaube und so. Nach einer Stunde bin ich gegangen. Auch die werden böse erwachen - wer nicht (rechtzeitig) hören will, muss fühlen.WE.
Neu 2010-04-06:
[9:00] Leserzuschrift-DE - die Gutgläubigkeit der Menschen ist einfach unglaublich:
Große Feier über Ostern:
Krise? 'Das wird auch wieder besser, das war bisher immer so.'
Altersvorsorge? Ein Ehepaar, er in der freien Wirtschaft, sie Lehrerin: 'Wir haben's mal gut im Alter. Ich als Lehrerin freue mich auf meine Pension, mein Mann erhält in 8 (!) Jahren eine dicke Lebensversicherung, das reicht uns dann sehr gut.
Sonstige Vorsorge? 'Wofür, der Staat kann nicht pleite gehen.'
Früher hätte ich spätestens hier eingehakt, inzwischen laß ich's einfach. Das paßt so schon in die Kategorie 'Die Schafe wollen geschoren werden'.
Jetzt soll man sich einmal vorstellen, wenn es diese fette Pension und die dicke Lebensversicherung plötzlich nicht mehr gibt. Dann ist der Aufstand da.
Aber so funktionieren Krisen einfach. man will die Warnsignale nicht hören, bis es zu spät ist.
Neu 2010-03-30:
[13:30] Super-gehirngewaschene Schafe: Warum Menschen fast alles glauben read!
Die heutige Generation ist wahrscheinlich die, welche am meisten einer Gehirnwäsche und einer Beeinflussung unterliegt, so wie es in der Menschheitsgeschichte noch nie vorher war. Nicht nur werden unsere Gedanken und Einstellungen laufend geformt und beeinflusst, sondern es wird sogar das System welches dieses bewirkt aus unserem Bewusstsein gelöscht. Unsere Auffassung der Welt wird durch ein raffiniertes System sehr genau und präzise gesteuert.
Das funktioniert so lange, als es den Menschen einigermassen "gut geht".
Neu 2010-03-14:
[10:30] Leserzuschrift-DE - Lebensversicherungen:
ich selbst habe schon mehreren Personen geraten, ihre LV´s zu kündigen - die "Reaktionen" reichten von überhören bis zu müdem Lächeln...
Hier dachte ich nun aha, der Mainstream klärt jetzt auch langsam auf, aber das "Fazit" bringt Ernüchterung...
http://www.welt.de/finanzen/article6747845/Wer-Lebensversicherungen-hat-sitzt-in-der-Falle.html
Dabei pfeifen diese Versicherungsfirmen bereits aus dem letzten Loch. Aber die Schafe wollen geschoren werden. Man kann ihnen nicht helfen.
Neu 2010-03-04:
[10:00] Leserzuschrift-AT - ein Absturz? total unreal:
Zitat aus dem Spiegelartikel "Die Griechen müssen leiden":
"Den Griechen geht es nicht nur schlecht, sie sind in ihrem Fundament erschüttert, erschrocken und wissen nicht, wie es weiter geht. Daran ist auch die Regierung Schuld, die seit sechs Monaten nur diskutiert und erst jetzt Reformmaßnahmen verkündet hat. Die Untätigkeit hatte schlimme Auswirkungen auf die Bevölkerung und führte auch dazu, dass die Griechen nicht realisiert haben, wie schlecht es dem Land wirklich geht und dass es nur einen Ausweg gibt, nämlich, dass die Bevölkerung leiden muss, wenn das Land saniert werden soll."
Der obige Satz sagt alles! Er spricht genau das aus, wie es in allen Staaten passieren wird. Vor allem im Westen, da wird das Erwachen noch viel schlimmer, denn im Grunde geht es für fast jeden persönlich seit Ende des WW II immer nur aufwärts. Und jetzt wo's eigentlich schon nicht mehr gehen sollte, wird mit künstlichem Geld auf der Intensivstation behandelt und somit weiter die Illusion aufrecht erhalten.
Das erklärt auch, warum 99% einfach nicht ansprechbar sind für "unsere"
Goldthemen, es ist völlig unreal, man kann das in seinem Gedankengebäude nicht umsetzen.
Aber ab jetzt geht es einige Jahre "abwärts". Das müssen die Leute erst lernen.
Neu 2010-02-25:
[19:00] Leserzuschrift - Reise in die Zukunft:
Sie haben eine Zeitmaschine geschenkt bekommen und planen nun eine Reise in die Zukunft. Sie haben die Wahl, was würden Sie mitnehmen?
A: Bargeld, etwas schickes zum Anziehen und ein Laptop
oder
B: 20 Krugerrand, eine Waffe und etwas zu essen
Jeder der lebt reist permanent in die Zukunft, aber die meisten Menschen haben sich für die Gepäckvariante A entschieden.
Daher zahlt die Masse bei Systemumbrüchen immer drauf.
Neu 2010-02-03:
[12:15] Leserzuschrift - Wahrnehmung:
Als Bankberater muss ich feststellen,dass die Kunden langsam krisenmüde werden.Es werden die unglaublichen Staatsschulden zur Kenntnis genommen,aber viele machen sich keine Gedanken über die Auswirkungen.So lange die Menschen vom Staat mit neuen Schulden gefüttert werden halten sie ruhig.Die ganze Finanzwelt und Staaten sind nur noch eine Lüge und Blasen.Aktien werden von Banken nach oben getrieben,Gold und Silber wird künstlich gedrückt,Staatsanleihen werden von den Zentralbanken monetisiert.Die Kunden werden medial von der Wirtschaftskrise abgelenkt,sparen fleißig Ihre ungedeckten Euros bei den Banken und halten sich von Gold und Silber fern.Beim Crash werden gut 95% Ihr Geld verlieren und die restlichen 5% haben sich informiert und sich von der Politik nicht einlullen lassen.Ich persönlich habe letzte Woche die EM Preise zum Nachkauf genutzt.Ihnen Herr Eichelburg gratuliere ich zu Ihrer sehr informativen Seite für alle Leser die sich selbsbewusst dem bankrotten System den Rücken kehren.
Wenn sie aufwachen, ist es zu spät.
[13:15] Leserkommentar_DE dazu:
So ist es. Eine Bekannte, die ich vor einem Jahr über die voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung informierte und die alles für die Hypothekenraten und den Konsum ausgibt, hat sich gerade einen neuen Wagen gekauft. Finanzierung der Anzahlung über eine Verwandte und des Restes durch einen Bankkredit. Den Versicherungsschein besitzt die Bank. Da kann man wirklich nur mehr den Kopf schütteln.
Neu 2010-01-12:
[14:00] Leserzuschrift - Wahrnehmungsschwierigkeiten:
Als Berater in einer Bank bin ich fast schon schockiert,wie ahnungslos die Kunden mit der Finanzkrise umgehen.In Gesprächen muss ich feststellen,dass für die Allgemeinheit die Krise überstanden ist und Gold und Silberanlagen kein Thema sind.Mich persönlich erfreut es,noch zu den kleinen Kreis von Edelmetallbesitzern zu gehören bevor die Masse losstürmt.In Sparbüchern und Anleihen fühlen sich die Menschen in Sicherheit gewogen.Die Politiker mit Ihren leeren Phrasen der Staatsgarantie haben in der Bevölkerung (noch) Anziehungskraft.In meinen Beratungen würde ich den Kunden manchmal am liebsten sagen: Mensch wach auf,wir werden belogen und betrogen.Für mich persönlich gilt.Gold und Silberbesitz, 3 Monatsgehälter Bargeld,keine Papierveranlagungen.Machen sie Herr Eichelburg weiter wie bisher,sie rütteln die Leute wach.
Man kann ihnen nicht helfen, denn sie agieren als Herde.
Neu 2010-01-07:
[20:45] Leserzuschrift-AT - Realitätsänderung:
Änderung des "kollektiven" Bewußtseins.
Ich muß Ihnen das mal mitteilen. Wenn man heute so die Nachrichten liest, dann ist das wirklich total anders als noch vor 1 1/2 , 2 Jahren.
Innerhalb kürzester Zeit gibt es einen ziemlichen Sinneswandel, man kann Dinge ansprechen - sogar in den Mainstream-Medien - wo früher viele nicht mal dran gedacht haben, dass es so was geben könnte. Sei es nun ein Staatsbankrott, sei es die Political Correctness, sei es das Impfen, die Klimaerwärmung, 9/11 ...
Daran sieht man doch wieder, dass zwar einerseits Sachzwänge andererseits, aber auch veröffentlichte Meinung (vor allem auch Dank Internet und Seiten wie der Ihren), Dinge bewegen kann. Ob's nun so dramatisch kommt, dass wir unseren Vorrat mit der Waffe verteidigen müssen (woran ich nicht glaube, außer in Somalia oder so) oder ein moderater Absturz, es zeigt auf alle Fälle, dass mit ziemlicher Geschwindigkeit das "kollektive" Bewußtsein dabei ist sich massiv zu ändern. Und so hoffe ich doch, dass in einer wirklichen Krise man Dank der vielen Tipps, die es heute gibt viel abfedern kann und dann halt jeder ein paar mitretten muß, sei's drum. Wir müssen ja als Ganzes weiterleben, wenn 99,9% der Bevölkerung auf die Goldvorräte des Rests mit dem Sturmgewehr losgeht, dann ist's ja auch nicht grad das Glück auf Erden.
Also grundlegend sehr, sehr erfreulich!
Einzig hoffe ich (mag sein umsonst), dass wir in einem neuen System nicht wieder mit den alten drittklassigen Stinkern und Dilettanten in unserer Führung aufwachen.
Daher nur weiter so mit Ihrer Seite und allen Gold- und Silberbesitzern ein reiches 2010!
Ja, es ändert sich etwas, auf vielen Gebieten. Aber leider erst bei wenigen Menschen.
Neu 2010-01-01:
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