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IT & IT-Security

Diese Seite beschäftigt sich mit eher technischen Themen zu Computer, IT, IT-Security.

Seite ab: 2009-01-01
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Neu 2010-09-02:

[10:15] Leserzuschrift-DE - Internetstörungen

Anfang letzter Woche auch im Bereich Dresden :
tagsüber war Bandbreite so gering daß keine Seiten mehr aufgerufen werden konnten, Nachfrage bei Telekom : "Serverausfall in Frankfurt, soll bis 23 Uhr behoben sein"

Ich fragte "Und welcher Geheimdienst hat hier wieder das Steckerziehen geübt ?"
Antwort "Ha, ha, früher war's die Stasi."

Wird die Lahmlegung des Internets deutschlandweit geprobt ?

Bei jedem Ausfall des Internets muß man heutzutage m.E. mit Börsencrash/bank holidays/Währungsreform rechnen, weil damit schlagartig sämtliche Informationen blockiert werden.

Sotwas wurde von mehreren Lesern aus Deutschland gemeldet. Ein Serverausfall verlangsamt nicht das Internet selbst. Entweder kann man sich nicht anloggen (Authentication Server) oder nicht die Namen in IP-Adressen umsetzen (DNS-Server).

Durchaus möglich dass hier für die Blockade des Internet bei Crash/Währungsreform geprobt wird.

[14:15] Leserkommentar-DE: Internetstörungen:

Das Blockieren der DNS-Auflösung ist wenig effizient. Jeder der etwas Ahnung von der Materie hat, weiß wie man derartige Sperren in Sekunden umgehen kann. Effizienter ist hier das Blockieren der Internetzugänge selbst, also der Radiusserver. Dann funktionieren aber immer noch die Firmenanschlüsse via Standleitung. Am effizientesten ist es, an den großen Internetkonoten in DE wie dem DE-CIX, so viele sind es nicht, den Datenstrom an den dortigen Routern temporär auf /dev/null umzuleiten. Geht sehr einfach. Dann ist das I-Net in DE tot. Es sit auch kein Zugriff mehr auf ausländische Seiten bzw. ausländische DNS-Server möglich.

Dann ist die Wirtschaft auch tot.

[14:15] Leserkommentar-DE - im Falle daß das Internet in Deutschland am Tag X blockiert würde bzw. ausfällt hätte ich folgende Idee:

Sie gründen eine TagXCommunity für einen fairen Beitrag (Kosten und Aufwandsentschädigung) jedes Mitglieds welches daran interessiert ist von Ihnen wichtige Infos [EMpreise, oder aktuelle Vorwarnung oder sogar als Extraservice (mit Beitragsaufschlag) kurzfristige Krisentreffen zur Koordinierung nach X ] per SammelSMS zu erhalten für den Fall daß wir in Deutschland nicht mehr an Infos kommen.

Was halten Sie davon auch was die Sicherheit betrifft?

Wer sagt, dass Mobilifunknetze und SMS nicht auch abgeschaltet werden?

Jeder Leser sollte für Crash/Währungsreform vorbereitet sein. Mehr als einige Tage kann man das Internet nicht stillegen, da sonst die Wirtschaft komplett kaputt ist. Aber jeder Leser sollte sich Internet-Zugänge bei mehreren Providern über verschiedene Medien zulegen - falls Provider untergehen.

[17:00] Leserkommentar - Internet-Abschaltung am Tag "X"

Eine Infokette via SMS wird nicht funktionieren.
Alle (!) Komunikationswege führen mittlerweile vollständig oder zu einem großen Teilüber Internet-Wegstrecken.
Wenn SMS gehen, dann funktionieren auch DNS-Umgehungen - Internet für Informierte.

Ich selbst hatte die Idee geprüft, per analogen Einwahl-Modem über die 'normale' Telefonleitung ein - wenmigstens lokales - Not-Informationsnetz aufzubauen.

Doch hier in Berlin gehen auch lokale Telefonate den digitalen Weg, würde ein Notnetz nicht funktionieren.

Wenn also der 'Stecker' für den Notfall gezogen wird - willkommen in der komunikativen Steinzeit.
DAS ist die Kehrseite des 'Fortschritts', wenn dieser unter der Kontrolle von Wenigen liegt.

Leid tun mir nur die Jungspunte - ohne Handy wissen die doch meist nicht, wie sie jemanden erreichen können. Denn laufen kennen sie nur in Verbindung mit Demos, dem Weg zum Kühlschrank und max. noch i.V.m. "Nase" und "Erkältung".

Alles läuft also über VPN und Internet. Dann ist es lebenswichtig.

[18:15] Leserkommentar-AT - Zu mobilem Internet, SMS-Kette usw.:

In Österreich sind fast alle Handymasten mit einer 4 Mbit Internet Standleitung angebunden, wo nicht nur SMS und Internet drüber läuft, sondern auch die Telefonie.

Beim Hochwasser 2005 in Vorarlberg waren fast sämtliche Internetanbindungen in Vorarlberg tot, inkl. fast aller Mobilfunknetze, da in Tirol durch Muren die Backbone-Leitungen der Telekom Austria unterbrochen wurden. An diesem Tag sind viele größere Firmen in Vorarlberg oder deren Tochterfirmen im Außerhalb gestanden oder nur in reduziertem Einsatz, bis die Telekom in der Nacht eine Route über Deutschland für teures Geld gemietet hatte. (Man soll sich daran erinnern, als die rund um Saudi Arabien /Iran die ganzen Unterseekabel abgeschnitten wurden. NaJa. Zu welchem Zweck auch immer?!?)

Wenn so ein Ausfall mehrere Tage oder Wochen dauert, können die Firmen wirklich dicht machen. Und das kann sich momentan sicher niemand leisten, weil dann das ganze Volk Zeit hat, auf die Straße zu gehen und eine echt Volksrevolution wäre da. Dass will sicher auch niemand.

Daher wird man das Internet nicht längere Zeit stillegen.

[18:30] Leserzuschrift-DE - Internet-Abschaltung am Tag "X":

Die einzigen Infos bekommt man in dieser Zeit nur über das Radio. Empfehlenswert ist ein Kurzwellenempfänger und eine Frequenzliste von "Feindsendern".

http://www.addx.de/Hfpdat/plaene.php

[20:00] Leserzuschrift-DE - Amateurfunker:

Bei mir war das Internat am Montagmorgen auch fast tot wie bei anderen. Ohne Handy und Internet sind wir fast aufgeschmissen. Was tun wenn das nicht mehr läuft? Den Medien kann man nicht mehr trauen.
Als weitere Kommunikationsweg bietet sich für die 80000 lizensierten Amateurfunker der Kurzwellenfunk an der heute schon vielfältig mit digitalen Betriebsarten betrieben wird. Da können Mails weltweit ausgetauscht werden.
Störungen durch staatliche Stellen kann dabei ausgewichen werden da auch die miltiärische Kommunikation dort stattfinden muss wenn der Satellitenweg blockiert ist.
In Katastrophenfällen haben Amateurfunker weltweite Notfunknetze aufgebaut und betrieben. Diese Amateurfunkstationen können als Informationszentralen für die Bevölkerung dienen. In fast jedem Ort ist jemand zu finden. Informationen dazu sind im Internet zu finden, auch Rufzeichenlisten mit Standorten der Amateurfunkstationen.


Neu 2010-08-09:

[20:30] Big Brother is still watching you: Der Porno-Modus funktioniert nicht

Anonymität gibt es nicht im Web: Seit sich das herumgesprochen hat, steigt die Nachfrage nach Diensten, die das trotzdem gewährleisten sollen. Auch Browser bieten einen - im Web-Jargon salopp "Porno-Modus" genannten - Grundschutz. Der aber, zeigt eine aktuelle Studie, ist weitgehend wirkungslos.

Hier eine bessere Lösung:

a) man besorgt sich einen UMTS-Internet-Stick (Wertkartenfunktion). Zumindest in Österreich ohne Registrierung des Namens möglich. Damit gibt es keine Identifizierung nach der IP-Adresse. Alternativ verwendet man einen Proxy.

b) man besorgt sich Acronis TrueImage oder ActiveImage, speichert damit ein "jungfräuliches", neu installiertes Windows als Image. Nach jeder "geheimen Session" spielt man das Image zurück, damit sind alle Spuren sicher weg. Die angefallenen Daten kann man ja auf einer anderen Disk speichern, wenn es sein muss verschlüsselt (EFS, Bitlocker, Truecrypt, PGP).

Da wird dann kein Abmahnanwalt oder Polizist etwas finden.

[21:00] Leserzuschrift - weitere Methode:

Besser einen virtuellen PC laufen lassen, z.B. Virtual Box oder Virtual PC. Darein ein Linux installieren. Die Festplattendatei nach der Installation sichern, dann kann sie jedesmal wieder zurückkopiert werden und alle Spuren sind weg. Der Virtuelle PC läuft auf dem eigenen Rechner in einem Fenster.

Beim Barte des UNIX-Guru (die haben alle einen Bart, damit man nicht sieht, wie verzweifelt sie sind): nicht jeder Leser kann mit Linux umgehen.

[21:30] Leserzuschrift-CH dazu:

Vom Privat-Modus des InternetExplorer kann und konnte man niemals eine Anonymität erwarten. Dies ist bereits seit der Veröffentlichung der von Microsoft eingesetzten Technologie erkennbar gewesen. Also somit nichts Neues. Vollständige Anonymität im Internet ist nur schwer zu erreichen. Der folgende Link hilft dem geneigten Leser sich über eine gute Schutzmöglichkeit zu informieren und ggf. zu folgen:
http://www.computerbetrug.de/anonym-surfen-im-internet/anonym-surfen-mit-jap-und-jondonym/

Die IP-Adresse ist im Übrigen kaum geeignet den Verursacher/User zu identifizieren. Zum Einen werden die Daten von den Internet-Providern gelöscht bevor mittels gerichtlichem Bescheid diese Informationen zur Verfügung gestellt werden, zum Anderen ist damit ggf. der Rechner, aber nicht der Benutzer identifiziert. Dies ist nämlich dann unmöglich, wenn der Rechner in einem Haushalt von mehreren Personen genutzt wird. Zuletzt möchte ich in diesem Zusammenhang auch einmal darauf hinweisen, dass allfällige Rechnungen, Mahnungen und Inkasseandrohungen von dubiosen Internet-Betrügern getrost ignoriert und gelöscht werden können. Niemand sollte sich einschüchtern lassen. Eine Reaktion ist nur dann ein Muss, wenn per Einschreiben ein gerichtlicher Mahnbescheid eintrifft. Diesem innert 14 Tagen widersprechen und die Sache hat sich in der Regel erledigt. Weiteres auch unter www.computerbetrug.de.

Trotzdem gibt es in Deutschland Abmahnanwälte, die IP-Adressen von Musikdownloadern bei den Providern ausforschen lassen und daraus dann ihre Abmahnungen verschicken. Freilich, auf Prozesse lassen sie sich meist nicht ein.


Neu 2010-08-08:

[19:15] Stephen Jobs Strafe wenn man nicht "politisch korrekt" ist: Apple warnt vor brennenden iPod Nanos


Neu 2010-08-04:

[13:30] Welchen Unsinn uns da die Welt erzählt: Sieben Experten können jetzt das Web neu starten

Wie in einem Thriller: Fachleute haben in einer geheimen Zeremonie einen Schlüssel erhalten, mit dem sie Teile des Internets neu starten können.

Es geht um DNSSEC, das ohnehin fast niemand verwendet. Das eigentliche Internet, das nur die IP-Adressen und keine Domain-Namen kennt, ist ohnehin autonom, selbstkonfigurierend und selbstheilend.

Kritischer ist das Domain Name System (DNS), das die Domainnamen in IP-Adressen umsetzt. Hier kann ein hochrangiger Bürokrat eine ganze Landesdomain stilllegen, wie in Deutschland bei der .DE Domain wegen des Berichts über die Währungsreform-Details auf hartgeld.com am 12.5.2010 passiert. Aber der Bürokrat musste wegen der vielen Proteste aus der Wirtschaft gleich einen Rückzieher machen. Real ist auch das DNS-System (ohne SEC) redundant aufgebaut, so dass technisch nichts passieren sollte.
 

[10:45] Microsoft versteht Hardware-Vermarktung generell nicht: Microsoft versteht das iPad nicht

Warum Steve Ballmers erneuter Tablet-Anlauf wieder scheitern wird, wenn die Redmonder nicht ihre Strategie ändern.

Wie viele Milliarden hat man mit solchen Projekten schon versenkt? Nicht nur versteht MS das Hardwaregeschäft nicht, zum Verkauf von Kultobjekten wie bei Apple ist man komplett ungeeignet. Man sollte bei Windows und Office bleiben.

Dafür bleibt Apple bei PC-Betriebssystemen nur ein Minderheitenprogramm: Windows 7 überholt erstmals Vista beim Marktanteil


Neu 2010-08-01:

[9:15] Jetzt gibt es sogar den Löscher-Trojaner: Gezielte Trojaner-Angriffe

Ein USB-Stick genügte: Durch eine Windows-Schwachstelle konnten Angreifer hochspezialisierte Siemens-Prozessleitsysteme attackieren, die zum Beispiel in der Nahrungsmittel- und Chemieindustrie genutzt werden. Nun hat Microsoft ein Gegenmittel entwickelt, das am Montag verteilt werden soll.

Soso, Siemens WinCC und PowerCC werden geziehlt ausspioniert? Aber das Gehalt vom Löscher und wie es zustande kommt, steht dort sicher nicht drinnen.


Neu 2010-07-29:

[15:15] Nur mehr MobileTAN: Online-Banking oft nur noch mit Handy

Leseerkommentar-DE: wieder so eine kranke Machenschaft, solche Banken muss man schliessen !

Das ist keine kranke Machenschaft, sondern eine Massnahme gegen Onlinebanking-Betrug. Leider gibt es Leute, die sich über eine gefälschte Website auffordern lassen, ihre TANs von der Liste einzugeben. Dann können die Kriminellen abheben. Bei der Mobile-TAN geht das praktisch nicht, da nur der richtige Kontoempfänger die TAN-Zufallszahl bekommt.

PS: Leider gibt es genügend obrigkeitsgläubige Idioten, die sich von einer Spam-Mail auffordern lassen, ihre TANs einzugeben - obwohl die Banken ausdrücklich davor warnen. Daher muss man solche Systeme idiotensicher machen.

[16:00] Leserkommentar:
Es ist leider eine Binsenweisheit in der IT Security: "Immer, wenn man meint irgend etwas idiotensicher gemacht zu haben, kommt von irgendwo ein noch größerer Idiot daher


Neu 2010-06-28:

[16:30] 75% Gewinnmarge zahlen die Apple-Gläubigen: Apple erzielt Traummarge beim iPhone


Neu 2010-06-22:

[7:30] Hier etwas zu machen wäre wichtiger als die Bürger zu überwachen: Spionage wird zum Megaproblem

Schnüffelei aus dem Ausland wird für die gesamte deutsche Wirtschaft zu einer grundlegenden Bedrohung. Besonders im Mittelstand klaffen erhebliche Sicherheitslücken - der Schaden geht in die Milliarden.

Aber die Politik, besonders in der EU befasst sich lieber mit Vorratsdatenspeicherung, Zensur und den Wünschen der Medienindustrie.


Neu 2010-06-16:

[13:15] Es wird Zeit, dass dem Möchtegern-Diktator Jobs die Grenzen gezeigt werden: Apple ist das neue Microsoft

«Wenn die amerikanischen Behörden zur Ansicht gelangen, dass Apple den Wettbewerb und die Innovation behindert, wird es für die Firma ungemütlich», sagt Wirtschaftsprofessor Winand Emons. Auch die EU, so Emons, könnte bald aktiv werden.

Stephen Jobs wollte eigentlich Möch werden. Jetzt packt er die selbe "Religion" in seine Produkte - Widerspruch nicht geduldet.

Aber die gläubigen Apple-Schafe kaufen noch immer: Ansturm auf iPhone 4 überlastet Server der Deutschen Telekom

[15:30] Leserkommentar-DE zum iPhone4:

wie bekloppt muss man denn sein, 299,-€ und 24 Monate a 45,-€ (Complete S) hinzulegen. Das sind fast 1400,-€ oder 75uz Silber für ein beschissenes Telefon, mit dem ich mich auch noch freiwillig überwachen lasse. Jeder der so was kauft, hat mal ein Jahr in`ner chinesischen Fabrik zu arbeiten. Das ist denen ihr Jahreslohn. Wie doof sind die Leute eigentlich.

Es ist in allen Sekten üblich, dass der Guru seine Gläubigen ausbeutet. Kein Unterschied.


Neu 2010-04-06:

[7:00] Totalitäre ökofaschistische Kontrolle? Das intelligente Stromnetz in Deutschland – Ökofaschistische Grünhemden wollen Ihre Haushaltsgeräte steuern

In den letzten Wochen und Monaten ist auf dieser Seite immer wieder beleuchtet worden, wie auf Wunsch der Elite eine zunehmende Vernetzung aller elektrischen Geräte eingeleitet werden soll. Diese sich seit Jahren abzeichnende, aktuell jedoch in zunehmendem Maße vorangetriebene Entwicklung kann man unter Begriffen wie „intelligentes Stromnetz“, „das Netz der Dinge“, das „Internet der Dinge“, „erweiterte Realität“ und Ähnlichen von den Public Relations Firmen ersonnenen Begriffen zusammenfassen.

Die Fernsteuerung von Geräten über das Stromnetz gibt es schon lange - etwa über Rundsteueranlagen für Nachtstrom-Heizgeräte. Aber es war komplex und teuer. Noch vor einigen Jahren (als Angestellter) war ich an einer solchen Entwicklung am Rande beteiligt. Die Schwierigkeiten einer Anwendung in der Breite sind unglaublich gross, etwa müssen alle Trafostationen in ein Datennetz eingebunden sein.

In Artikeln und in Präsentationen wird gerne eine "neue Welt" der "Intelligent Meters" vorgestellt. Sicher ist auch Ökofaschismus dabei. Aber primär geht es darum, Personal einzusparen indem man keine Zählerableser mehr rausschicken muss.


Neu 2010-03-11:

[7:30] Totalitärer Diktator Jobs: Apple – vom Rebellen zum prüden Weltbeherrscher

Mit den "Apps" für das iPhone hat Apple der Medienbranche ein zukunftsträchtiges Geschäftsfeld erschlossen. Seit einiger Zeit sind im iTunes-Store allerdings keine erotischen Inhalte mehr erhältlich. Die Bereinigung erinnert eher an ein orthodoxes Regime als an die Demokratisierung von Technik.

Irgendwie wird der Diktator mit seinem poltisch korrekten Machtwahn die Firma umbringen, denn wenn der Hype nachlässt ist es wie bei jeder Mode vorbei. Im Vergleich zu Apple ist Microsoft das regelrechte demokratische Paradies.

Für hartgeld.com gilt: Nix Apple, Nix PC, Nix Jobs-Diktator hier.


Neu 2010-3-09:

[21:30] Leserzuschrift-DE - „Browserwahl“:

mit einem ausgesprochen unguten Gefühl habe ich vorgestern ein neues Icon auf meinem desktop entdeckt „Browserwahl“, das ich selbst nicht installiert und auch sonst wo nicht bestellt habe.

Hat hier bereits Big Brother oder der Bundes-Trojaner (früher „Schäuble“) zugeschlagen ?

Wie kommt diese fremde Installation ohne mein Zutun auf meinen Computer ?

Dem Vernehmen nach soll man nach dem 17.03. dann aufgefordert werden, einen der angebotenen Browser auf der Liste auch zu installieren: zwangsweise ?

Ich bin sicher, dass Sie als EDV-Experte dazu Genaueres – auch vielen anderen Lesern – mitteilen können.

Schönen Gruss von der EU. Diese hat Microsoft so lange gequwählt, bis soetwas installiert wurde.
 

[9:15] Der politisch korrekte Krake: Warum Apple uns unheimlich werden sollte

Der Kultkonzern ist zur beherrschenden Größe im mobilen Internet aufgestiegen. Er bestimmt Regeln, kontrolliert Inhalte, schöpft die Gewinne ab. Der einst so sympathisch-geniale Underdog droht zur Gefahr zu werden - auch für sich selbst.

Finger weg von ihm und seinen Produkten, da ist selbst Microsoft harmlos. Hoffentlich erdrosselt sich dieser Krake mit seiner Arroganz noch selbst.


Neu 2010-02-13:

[7:45] Karten-Pfusch: PIN-Prüfung im EMV-Verfahren bei EC-und Kreditkarten ausgehebelt


Neu 2010-02-11:

[19:00] Wenn Sie Ihren Computer runterfahren kommt er nicht mehr hoch: Windows-Update für 17 Jahre altes Leck legt PCs lahm

Toller "Image-Builder" für Microsoft. Sie sollten ein Reserve-Windows-Image bereit haben.


Neu 2010-02-02:

[18:00] Wer sich mit Facebook & co einlässt: IT-Forscher enttarnen Internetsurfer

Anonym surfen im Web? Das war einmal. IT-Forschern ist es nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen gelungen, Internetsurfer mit einem einfachen Trick namentlich zu identifizieren. Von der Sicherheitslücke sind Millionen Teilnehmer sozialer Netzwerke betroffen - es droht ein Datenschutz-GAU.

Also Finger besser weg von solchen Netzen. Auf jeden Fall regelmässig die Browser-History löschen. Nie den eigenen Namen bei der Computer-Installation angegeben - der Computer sollte unbedingt anonym sein. Ideal ist auch, Windows regelmässig neu zu installieren.


Neu 2010-01-28:

[18:00] Der iPAD-Hype wurde total übertrieben: Von wegen Wunderflunder

Kein USB-Anschluss, kein Karten-Einschub, keine Kamera, wenig Speicher - und wozu braucht man das Ding eigentlich? Nach dem Hype wächst an Tag 1 der iPad-Ära der Unmut über Apple. Viele machen im Internet ihrer Enttäuschung über Steve Jobs' neuestes Gerät Luft.

Real braucht das Ding niemand. Ist alles nur Hype, wie in letzter Zeit bei Apple üblich. Politisch korrekt ist der iPad aber sicher - wie bei Apple auch üblich.

[19:45] Leserkommentar-DE zum Apple-Hype:

Als ob die Welt ohne dieses Kinderspielzeug nicht existieren könnte, zum kaputtlachen diese Hysterie.
Wer sich übrigens für ein smartphone interessiert, soll sich mal die neuen Modelle von LG anschauen. Kleiner, besser, günstiger in jeder Hinsicht als dieses dämliche iphone, das eigentlich nur unterbelichtete kaufen können.

Genau aus diesem Grund greife ich das Apple-Zeug nicht an.


Neu 2010-01-20:

[16:45] Manche EC-Karten haben bis zu 9 PINs: Rückschau: Bankkarten


Neu 2010-01-13:

[21:45] Wie China westliche Firmencomputer ausspioniert: Wie Hacker mit verseuchten PDFs spionieren


Neu 2010-01-01:

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