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Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen.

Seite ab: 2010-07-01
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Neu 2010-09-04:

[11:45] Multikulti-Schweiz: Deutschsprachige Kinder sind in Zürich erstmals in der Minderheit, 70 Prozent der Häftlinge in der Schweiz sind Ausländer


Neu 2010-08-31:

[21:00] Leserzuschrift - Der CHF steigt und steigt:

Gerade wird in den Medien berichtet, dass der Chemiegigant Givaudan bei uns Stellen abbaut und künftig in Ungarn produziert.
Ewig kann der CHF doch nicht steigen, da sonst die Schweiz ihre Exportfähigkeit verliert. Dem CHF Anstieg sind doch dadurch natürliche Grenzen gesetzt.
Wie soll sich die Nationalbank in dieser delikaten Situation verhalten?

Die Schweiz kann sich sicher wie Deutschland einen höheren Wechselkurs leisten - wegen der starken Industriestruktur. Die SNB kann jetzt nicht mehr viel machen, ihr Pulver ist verschossen. Gegen die Massen von Euros kommt sie mit Euro-Käufen nicht mehr an. Sie könnte Devisenkontrollen gegen zufliessendes Kapital verhängen - haben manche Staaten schon gemacht.

Die Schweizer Industrie muss wahrscheinlich die Löhne senken. Die Importe werden auch billiger. Kein Staat hat sich mit Abwertung bisher wirklich saniert. Durch Aufwertung wird man langfristig stärker.
 

[19:00] Wie die Invalidenrente ausgenützt wird: In Uster invalid, im Kosovo Starchirurg

[9:00] Der Franken steigt weiter: Swiss Franc Explodes As Asia Opens, SNB Intervention Bells Ringing Loud

Wie oft will die SNB noch intervenieren und wertlose, elektronische Euros und Dollars anhäufen? Diese kann sie dann alle von der Harddisk löschen und selbst pleite gehen.


Neu 2010-08-30:

[20:00] Für UBSs und CS: «Diese implizite Staatsgarantie muss gekappt werden»

[8:45] Die Arbeitslosenversicherung muss sparen: Wo die 622 Millionen gespart werden sollen

[7:00] Wenn sich Gutmenschen-Elitisten etwas wünschen: Initiative soll Volksrechte einschränken

Über Menschenrechte soll das Volk nicht abstimmen dürfen, findet der prominent besetzte Club Helvétique. Er kündigt eine Volksinitiative an.

Wer ist dieser Club Helvetique? eine Mischung aus Multikulti-Gutmenschen und primär linken Elitisten. Sie möchten sich vom Volk immunisieren, da es ihnen zu "schmutzig" ist.

[17:00] Diese Elitisten wollen sogar den Franken für den toten Euro aufgeben: Der Wert der unabhängigen Währung

[17:00] Und das Glühlampenverbot wird auch nachgeäfft: Licht aus für Edisons Vermächtnis

Wie hündisch kann die Schweizer Elite nur sein?

[19:00] Leserkommentar: Nein, nein, werte Obrigkeit. Wir werden nicht den Franken, sondern die abgewertete Elite aufgeben.

[18:30] Leserkommentar-DE - Die Schweiz mutuiert langsam zu einer Mördergrube:

Sieht man dort nicht was aus DE ohne DM wurde? Erst gaben die elitistischen CH-Globalisten die Golddeckung des Franken her die dem Franken sein hohes Ansehen brachte, da mega hart durch Golddeckung.
Nun wollen die Ch-Elitisten auch noch den Markenname "Schweizer Franken" um die Ecke bringen und sich die Schwindsucht per finanziellen Supergau mit dem Zombie-Euro holen. Gute Nacht. Mit dem Zombie-Euro wird die Schweiz zur Lira-Zone!

Wäre ich Schweizer würde ich nur noch Vrenelis kaufen, bevor meine geliebten Franken in Rauch aufgehen, kann jeden Tag kommen.

Guter Rat!

Neu 2010-08-29:

[11.15] Die Kritiker kommen - berechtigterweise: KRITIK AN GELDPOLITIK DER NATIONALBANK

Was wird die SNB mit den Unmengen an (elektronischen) Euros machen? einfach von der Harddisk löschen?
 

[11:00] Zu hohe Preise in der Schweiz: Euro-Schwäche für Migros und Coop schwer verdaulich

Aber die Riesen-Kraken-Apparate von Migros und Coop sollten noch weniger verdaulich sein.


Neu 2010-08-26:

[18:45] Also auch eine Krise in der Schweiz: Schweizer Wirtschaft schrumpfte so stark wie nie seit 1975


Neu 2010-08-23:

[19:45] Die deutsche Welt schreibt soetwas über die Schweiz: Die Sehnsucht, vom Staat in Ruhe gelassen zu werden

[18:15] Was die Eliten wirklich stört: Die Schweiz gehört «nicht zum Club»

So wie bei der Europäischen Union gehöre die Schweiz auch da «nicht zum Club», sagte Calmy-Rey gemäss Redetext. «Der Schock der schwarzen und grauen Listen, auf denen die G20-Staaten unser Land öffentlichkeitswirksam anprangerten, sitzt uns noch allen im Nacken», erklärte die Aussenministerin mit Blick auf die internationalen Attacken auf das Bankgeheimnis und den Schweizer Finanzplatz.

Und dieser Club heisst natürlich EU. Die Sehnsucht der Eliten nach "Zugehörigkeit" ist unglaublich. Die Sache mit der Schwarzen Liste hätte man mit Hartbleiben und gezielte Indiskretionen über ausländische Politiker mit Konten in der Schweiz aus der Welt schaffen können. Aber diese Regierung ist dazu unfähig.
 

[13:45] Zurück zum eigenen Stamm: Ein Volk frönt dem Schweizer Ursport

[16:00] Leserkommentar dazu:

Als Politker und Banker würde ich die Bergregionen meiden - die Schwinger sind vornehmlich dort zu Hause. Also, bleibt schön in den Städten. Dort bekommt ihr auch Haue, keine Angst.
Alternative: Amazonas


Neu 2010-08-21:

[16:30] Alle wollen in die Schweiz? Die Schweiz, ein Sehnsuchtsland

Etwa zehn Millionen Erwachsene weltweit würden in die Schweiz auswandern, wenn sie könnten. Dies ergab eine Hochrechnung des US-Meinungsforschungsinstitut Gallup.

Da wird es aber eng. Und die Barrieren werden hochgehen.

[16:30] Leserkommentar: Einwandern in die Schweiz:

Ich habe hier schon öfters gelesen, dass man im schlimmsten Fall vom Staat flüchten muss in ein anderes Land. Es gibt bestimmt auch einige unter den Lesern, welche jetzt bereits planen, in die Schweiz zu flüchten. Ich würde diesen Personen empfehlen, sich auch noch eine Alternative zur Schweiz zuzulegen, weil es bei einem Kollaps sehr schwierig werden könnte die Grenze zur Schweiz zu passieren:
- Unser Armechef ist sich der wirtschaftlichen Lage sehrwohl bewusst, so dass er bereits Krisenszenarien für "grosse Migrationsströme" plant --> http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/03/15/Schweiz/Sicherheitspolitische-Kommission-will-Aussprache-mit-Armeechef
- In vielen Schweizer Brücken sind Sprengladungen angebracht, welche im Bedarfsfall per Knopfdruck gezündet werden können(genauso auch Brücken über den Rhein).
- Die Schweiz ist nicht so neutral, wie sie sich gegen aussen immer gibt. Die Politiker propagieren das nur in den Medien, das Schweizer Volk ist aber eher ausländerfeindlich eingestellt.
- Bei einem Wirtschaftskollaps wird die Schweiz wahrscheinlich von Migranten von allen Seiten überflutet (zentral, am stabilsten, "sicherer" Hafen). Unsere Infrastruktur in der Schweiz wird mit diesen tausenden Einwanderern nicht fertig werden und würden eine soziale Bedrohung darstellen, so dass der Schweizer Staat sich gezwungen sehen wird, diese nötigenfalls "zum Schutze des Volkes" mit Gewalt fernzuhalten.

Ich will nicht sagen, dass die oben genannten Szenarien wirklich eintreten, doch die Möglichkeit besteht. Der Schweizer Sozialstaat ist jetzt bereits mit den Einwanderern aus aller Welt am Anschlag und es kostet den Schweizer Steuerzahler einige Summen diese Migranten zu unterhalten. Laut einem Szenario welches ich auf dieser Seite gelesen habe, werden die Ausländer aus Deutschland ebenso vertrieben werden, wie es dann wahrscheinlich in der Schweiz der Fall sein wird. Genauso schwierig könnte es sich bei anderen Ländern gestalten, deswegen falls einer der Leser plant auszuwandern:
- Überlegen sie sich, ob sie nicht bereits jetzt ihren Wohnsitz in ein anderes Land verlegen wollen
- Planen sie verschiedene Auswanderungszenarien in verschiedene Länder, falls es nicht möglich ist, in ein bestimmtes land auszuwandern.
- Falls es zum Versuch einer Auswanderung kommt, stellen sie im Falle das sie nicht über die Grenze kommen sicher, dass sie bis zu ihrem Ausgangspunkt zurückkommen(Benzin ect...), wo sie wenigstens vielleicht noch ein Dach über dem Kopf vorfinden.
- Versuchen sie eventuell an eine zweite Staatszugehörigkeit zu kommen.

Wer kein Vermögen in der Schweiz hat, ven dem er leben kann, wird nicht hineinkommen, wenn es ernst wird.


Neu 2010-08-20:

[17:45] Überfremdung in den Medien? Wie deutsch kann Schweizer Boulevard sein?

Nach dem «Blick» erhält auch der «SonntagsBlick» einen deutschen Chefredaktor. Dass im Kader dieser Blätter nur noch wenige Schweizer arbeiten, schlägt sich in der Sprache und in der Themenwahl nieder.

Nach den Universitäten jetzt auch die Zeitungen. Aber es schadet überhaupt nicht, wenn man dadurch die Schweizer etwas besser versteht.
 

[15:30] Leserzuschrift - Lagebericht Schweiz im Spätsommer 2010:

Grüezi Herr Eichelburg vom Schweizer SUV-Fahrer!

Hier in der Schweiz können wir nun wieder zur gewohnten Tagesordnung übergehen. Die sozio-kulturellen Animatoren inkl. Klang-, Gong-, Sex- und Paartherapeuten melden sich nun aus ihrer sommerlichen Auszeit in der Toscana zurück.
Diese Patchwork-Gruppierungen inkl. Kindern aus erster, zweiter, dritter und meist auch nicht so genau bekannter Beziehung melden sich nun manifest an den für diese Schmarotzer liebevoll eingerichteten Futtertrögen zurück.
Viele dieser auf Aushöhlung der öffentlichen Finanzen spezialisierten Gruppierungen mögen aber nach den langen Sommerferien nicht mehr in eigentlichem Sinne arbeiten! Aber da gibt's ja seit einigen Jahren DIE PERFEKTE Patentlösung: Man geht einfach rasch zur Gruppenarztpraxis gleich um die Ecke und lässt sich rasch ein Burn-out bescheinigen - und schon ist man die lästige tägliche Arbeitspflicht für längere Zeit los...
Uebrigens: Vor allem bei schlecht arbeitsmotivierten Lehrern der niedrigsten Stufen breitet sich diese Burn-out-Manie flächenbrandmässig aus. Es gehört beinahe zum guten Ton, ab und zu noch etwas auf "Burn-out" zu machen...
Sie sehen, Herr Eichelburg, auch in der Schweiz bringt erst ein totaler Umsturz des jetzigen, nun gerade sterbenden Finanzsystems die Leute wieder zur Vernunft!

"Reformstau".
 

[10:00] Da werden die Gutmenschen aber aufheulen: Volksinitiative für Wiedereinführung der Todesstrafe

[13:15] Leserkommentar:
Den Initiativtext sollte man aber folgendermassen erweitern:
Wer im wirtschaftlichen Sinn fahrlässig mit Sparguthaben der Bürger umgeht, bzw. nicht die politischen Interessen des arbeitenden Volkes in seinem politischen Amt vertritt fällt unter den Artikel der Todesstrafe mit vorhergegangener sexueller Nötigung. Das Gericht hat das gleiche Strafmass dafür anzusetzen. Die Todesvollstreckung soll durch den Strang erfolgen.


Neu 2010-08-19:

[11:00] Das Schwyzer-Trojanerli: Überwachungswahn der Beamten in Bern

Der Bundesrat möchte Ermittlern die Möglichkeit geben, Spionage-Software in private Computer einzuschleusen. Die «Trojaner-Vorlage» fällt in der Vernehmlassung allerdings durch.

Schweizer, bekämpft diesen Überwachungswahn! Der Bundesrat - also diese rückgratlose Regierung, die sonst überall versagt.


Neu 2010-08-16:

[16:00] "De-Islamisierung": 10 Gemeinden verbieten Kopftücher an Schulen

[13:15] Teure Schweiz: Preise in der Schweiz massiv höher als in der EU

Schweizer haben 2009 rund ein Drittel mehr für Waren und Dienstleistungen bezahlt als Bürger der 27 EU-Staaten. Die Tabelle «Preisniveauindizes» zeigt, was besonders teuer ist.

Also dürfte wohl mit dem Wettbewerb einiges nicht stimmen: also zu viel Migros und Importbeschränkungen.


Neu 2010-08-09:

[10:30] Fränkli auf Fränkli: Schweizer sparen so viel Geld wie noch nie

Die Schweizer füttern ihre Sparschweine dieses Jahr mit mehr Geld als je zuvor. Reicher werden dabei aber nur die Reichen. Die Armen bleiben auf ihren Schulden sitzen.

Die Frage ist nur: wie viel Prozent der Spar-Fränklis bleiben real nach der Krise noch übrig?


Neu 2010-08-07:

[8:00] Aufräumen nach Merzilein: Was die Nachfolge von Merz erwartet

Dem Nachfolger oder der Nachfolgerin von Hans-Rudolf Merz dürfte gleich zu Beginn der Amtszeit ein rauer Wind entgegenblasen. Zahlreich sind die Baustellen, die der Finanzminister in seinem Departement hinterliess.

Also, er hat nichts gemacht und wenn er etwas gemacht hat, dann war es Mist. Der Titel "Finanzminister" dürfte ihm ungeheuer behagt haben - da war er wer.


Neu 2010-08-06:

[8:45] Hat Merzilein jetzt endlich genug? Tritt Merz heute Freitag zurück?

Leserkommentar-DE:
Herr Merz will zurücktreten, nach Gesundheitsattacke.
Im Mittelalter brachten die Ratten die Pest.
Heutzutage bringen sie die Pest und bevor sie ausgebrochen ist, sind sie bereits zurück getreten.

Leserkommentar - Grüezi Herr Eichelburg vom Schweizer SUV-Fahrer!
Merzilein scheint heute - endlich - seinen Hut zu nehmen. Das Nachfolgeproblem ist noch grösser: In der Schweiz sind durchwegs nur noch schwächliche Durchschnittsmenschen, ohne grosse Intelligenz, in die Regierung wählbar...

[9:30] Weiterer Kommentar zum Merzilein-Rücktritt:

Grüezi Herr Eichelburg vom Schweizer SUV-Fahrer!

Offenbar kann Merz seinen Schleudersitz in der sogenannten Schweizer Regierung nicht mehr halten; seit Monaten wurde er aufgefordert, infolge eklatanter Unfähigkeit seinen Sitz subito zu räumen. Es muss aber ganz klar festgehalten werden, dass wir in der Schweiz seit jeher nur eine aus Marionetten bestehende Regierung haben.

Diese Hampelmänner und Hampelfrauen bestehen regelmässig aus dritt- und viertklassigen Lokalpolitikern, die sich durch Bücklinge und Anbiederungen politisch prostituiert haben.

Die wahre Schweizer Regierung sitzt vor allem in der Finanzwirtschaft. Diese hat es verstanden, diese Berner Regierungsmarionetten wie Puppen nach ihrem Gusto tanzen zu lassen.

Es spielt keine Rolle, wer für Merz nachrückt; es wird auf jeden Fall nur eine Strohpuppe sein...

Beste Grüsse von einem stolzen Schweizer Bürger, da wir schon lange gemerkt haben, dass wir gar keine Regierung brauchen!


Neu 2010-08-02:

[12:15] Bescheiden ist sie schon, die Gewerkschaft: 1 bis 2 Prozent mehr Lohn für alle


Neu 2010-08-01:

[11:00] Blocher zum 1. August 719 Jahre Unabhängigkeit: Alles im Griff?

Der SVP-Strategiechef bereitet seine Wiederwahl in den Nationalrat vor: Blocher wills nochmal wissen


Neu 2010-07-31:

[9:45] Der Glaube an Bundesrat und Parlament ist auf dem Tiefpunkt: Im Verhältnis zum Volk gibts nur eine harte Währung: Vertrauen

Adieu, Schönwetterpolitiker
Die Zeit dieser Schönwetterpolitiker, die sich selber in die Tasche logen und jetzt kleinkrämerisch die Krise angehen, muss in Europa endlich ablaufen. Die Zeit der Schönwetterpolitiker sollte auch in der Schweiz ablaufen. Zwar kam unser Land bemerkenswert gut durch die Wirtschaftskrise, ist unsere Arbeitslosenquote im europäischen Vergleich vorbildlich tief, der Beschäftigungsgrad sehr hoch. Doch der aktuellen politischen Elite mangelt es an Führungsstärke. Wo ist der Bundesrat, der den Mut hat, das eigene politische Schicksal für das Land zu riskieren? Wo ist der Bundesrat, der den Bürgerinnen und Bürgern die Wahrheit ins Gesicht sagt? Die Wahrheit über den Fall des Bankgeheimnisses etwa, über die Geschehnisse in der Libyen-Affäre, über den Hintergrund der Fichen, über «too big to fail»? Und wo ist der Politiker, der sich nicht hinter Computermodellen versteckt?

Kein Wunder bei Merzilein & co, diesen rückgratlosen Weichtieren.


Neu 2010-07-29:

[15:00] Hahaha, jetzt verkauft man die Euros mit Verlust wieder: The SNB Is Now Actively Dumping Euros

[16:00] Leserkommentar: Dann wird der Euro nach dem Verkauf sicher steigen. Die SNB ist ein excellenter Kontraindikator für Investoren.


Neu 2010-07-26:

[11:00] Alles teuer in der Schweiz: Nicht nur der Big Mac ist zu teuer

Der Big-Mac-Index 2010 des «Economist» zeigt, dass ein Big Mac in der Schweiz viel mehr kostet als in fast allen anderen Ländern. Das britische Wirtschaftsmagazin führt dies darauf zurück, dass der Franken im Vergleich zum US-Dollar überbewertet ist. Doch hinter dem Preisunterschied steckt mehr: «Ein Kilo Rindfleisch ist in der Schweiz teurer, die Miete pro Quadratmeter kostet mehr, die Mindestlöhne sind höher und die Konsumenten haben mehr Ansprüche an die Qualität»

Um es einfacher zu sagen: die höhere Kaufkraft wird abgeschöpft.


Neu 2010-07-23:

[18:30] Die SNB verkauft EUR und kauft AUD und CAD: Devisenreserven: Die SNB handelt

Leserkommentar: Immerhin das. Gold wäre aber vieeeel besser.

Zu viele Euros- jetzt Verkauf mit Verlust. Aber Gold darf die SNB nicht kaufen.
 

[14:15] Laut BigMac-Index: Franken massiv überbewertet


Neu 2010-07-21:

[9:15] Die Dummheit der SNB-Zentralbanker: Wegen Euro-Krise: SNB mit Milliarden-Verlust

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) erwartet für das erste Halbjahr 2010 einen Verlust von rund vier Milliarden Franken. Grund dafür ist der riesige Euro-Bestand in den Büchern.

Das war doch abzusehen.

[21:15] Link zu den SNB Fremdwährungsreserven: Devisenanlagen der SNB nach Währungen

Leserkommnetar:
Im dortigen pdf-Dokument kann mann den Anstieg vor allem der Euro Reserven (Verdoppelung in einem Quartal) aber auch der Dollar Bestände sehr schön sehen. Ein Kommentar ist da eigendlich fast schon überflüssig. Dennoch sei gesagt, dass diese Menschen in der SNB sicher nicht dumm oder schlecht informiert sind. Es muss sich also um vorsätzliche Absprachen mit anderen Notenbanken handeln - ein Höchstmaß an Soldiarität unter Sozialisten also


Neu 2010-07-20:

[16:15] Initiative zur Wiedereinführung des Goldfrankens in der Schweiz:

Hr. Thomas Jacob hat eine Initiative gestartet, um per Volksabstimmung den Goldfranken wieder einzuführen.

Sehen Sie bitte die allgemeine Präsentation hier: SCHWEIZER GOLDFRANKEN

Kontakt-Details finden Sie am Ende der Präsentation. Für diese Initiative braucht er natürlich Geld. Sponsoren sollen ihm dabei helfen.

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, Hrn. Jacobs dabei zu helfen. Das gilt besonders für die Millionäre unter den Schweizer Lesern - Geldadel verplfichtet. Hartgeld.com hilft mit publizistischen Mitteln.
 

[9:30] Nicht Kälber, Ochsen: Wir wären die grössten Kälber

Plötzlich diskutiert die Schweiz wieder über einen EU-Beitritt. Und die Wogen gehen hoch. Liegts gar an der Hitze?

Die Eliten wollen wohl wieder auf das sinkende Schiff EU. Ewig ist deren Traum von Prestige und Eitelkeit - sowie Eliten-Zugehörigkeit.

Leserkommentar: „Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ Berthold Brecht

[11:15] Die verrückten Eliten wollen der EU noch mehr Geld schenken: Die Politik spricht bereits über die nächste Schweizer Kohäsionsspende an die EU

[12:00] Leserkommentar:
Man muss langsam der politischen Elite mit einem Wortschatz aus Holz in Erinnerung rufen, dass das Volk nicht in die EU will. Sie können ja selber in den EU Raum aussiedeln, die superschlauen politischen Akademiker in Bern.

[20:15] Den Eliten ist das Volk egal, wie man sieht: EU-Beitritt beim Volk ohne Chance
 

[7:00] 1993: Kantone retteten mit Milliarden ihre taumelnden Banken

Höhere Steuern, grössere Sparpakete oder eine Rettung durch Bund und Kantone: Das droht bei kriselnden Staatsbanken.

Dank der Staatsgarantie haben viele Kantonalbanken den Ruf, sehr sicher zu sein. Was für die Kunden ein Vorteil ist, kann sich für die Steuerzahler jedoch zum Albtraum entwickeln. Seit dem Jahr 1993 mussten mit Bern, Solothurn, Genf, Waadt, Ausserrhoden und Glarus gleich sechs Kantone ihre Institute mit Auffanggesellschaften retten, zusätzliches Kapital sanieren oder verkaufen.

Diesesmal kommt es viel "gewaltiger".

Neu 21010-07-19:

[8:45] Beginnen auch die Kantonalbanken zu wackeln? Politiker warnen: Kantonalbanken sind ein zu grosses Risiko

Kaum ein Kanton könnte die Folgen eines Totalkollapses seiner Bank tragen. Wirtschaftsexperten aller grossen Parteien fordern daher ein Umdenken. Sie verlangen höhere Risikoprämien und zusätzliche Sicherheiten.

Das "Hauptgeschäft" dieser den Kantonen gehörenden Banken sind Hypotheken. Ob das heute bei den niedrigen Zinsen noch ein "Geschäft" ist? Auf jeden Fall ist es ein enormes Risiko. Beim letzten Immo-Crash 1992 sind einige Kantonalbanken gestorben. Der kommende Crash wird noch grösser.


Neu 2010-07-17:

[7:30] Laut einer anderen Erhebung von Comparis könnte sich etwa die Hälfte aller Wohneigentümer einen Zinsanstieg um drei Prozent nicht mehr leisten: Der Albtraum vom Eigenheim

Trotz aller Warnungen gehen viele Schweizer auf den Immobilienmärkten immer höhere Risiken ein. Steigen die Zinsen an, werden viele in arge Nöte geraten.

Richtig "subprime". Die Subprime-Krise wird kommen.

[9:00] Leserkommentar:
Immobilien bringt man nur ohne Hypothek oder sehr kleiner (max. 20-30%) durch die Krise und EM braucht man so oder so, mit Immobilie und ohne Immobilie. Wer sich das nicht leisten kann sollte besser nur EM halten und auf das Betongeld verzichten. Aber ob die Zeit noch reicht um sein Eigenheim zu verkaufen steht in den Sternen ...


Neu 2010-07-15:

[12:45] Die Eliten wollen ihren EU-Traum nicht aufgeben: Avenir Suisse empfiehlt den EU-Beitritt – ohne Euro

[8:30] Leserzuschrift - keine Vergrösserung der Schweiz:

Ich bin ein CH-Imperialist und kann Euch Ausländern sagen: wir Schweizer haben wohl das beste System der Welt. Uebernehmt das System ruhig, es ist gut, aber eine Vergrösserung der CH durch den Beitritt anderer Länder geht nicht. Ein Land muss eine überschaubare Grösse und eine eigene Währung haben. Die Grösse der Schweiz liegt nämlich darin dass sie so klein ist !

Er will sich nicht zusätzliche Probleme aufhalsen.


Neu 2010-07-14:

[19:45] Das ist wohl nur ein Wunschtraum bestimmter Kreise: Ach, wie schön es doch wäre, ein Schweizer zu sein

Eine Mehrheit der Stimmberechtigten in den grenznahen Regionen Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Österreichs möchte der Schweiz beitreten. Das zeigt eine repräsentative Umfrage.

"Repräsentativ" dürfte diese "Umfrage" nicht sein. Derzeit gibt es kaum einen Grund, der Schweiz beizutreten. In einer harten Depression könnte es anders sein. Gibt es Imperialisten in der Schweiz?
 

[12:45] Zinsanhebung? Leitzinserhöhung im September

Die Schweizerische Nationalbank wird die Leitzinsen schon im Spätsommer anheben. Sie muss die Binnenkonjunktur und den Immobilienmarkt bremsen, so die neueste Prognose der UBS.

Ja, sicher, wenn der Goldpreis richtig hochgeht. Immobilien-Bubbles sind Zentralbanken generell egal - bis sie platzen.


Neu 2010-07-10:

[12:00] Muss er jetzt endlich gehen? Der Druck auf Hans-Rudolf Merz steigt


Neu 2010-07-09:

[12:30] Korrupte Pensionsversicherung: So werden Sie zum Rentengeld-Abzocker

Der aktuelle Korruptionsskandal bei der Zürcher Beamtenversicherung zeigt einmal mehr: Pensionskassen bieten sich als Spielplätze für Gauner und Abzocker an.

Und das in der angeblich so sauberen Schweiz.
 

[12:30] Beginnen die "Ausschaffungen"? Kein Asyl mehr für 2000 Flüchtlinge

Die Schweiz will unter Umständen 2000 ehemaligen Flüchtlingen aus den ex-jugoslawischen Staaten die Flüchtlingseigenschaft aberkennen. Die Betroffenen erhielten einen Brief.

Die Zeiten werden wegen der Wirtschaftskise härter.

Leserkommentar: ENDLICH
 

[8:00] Industrie-Bosse fürchten wegen Franken um ihre Boni: Es gibt Gerüchte, dass die Banken gegen den Euro spekulieren

Swissmem-Präsident Johann Schneider-Ammann will, dass die Nationalbank gegen den hohen Frankenkurs einschreitet. Sonst komme es in der Schweizer Industrie wieder vermehrt zu Kurzarbeit.

«Ich weiss, dass die Nationalbank mit rund 200 Milliarden schon sehr grosse Währungsbestände hat und nicht unendlich intervenieren kann», sagt Johann Schneider-Ammann. Doch er gibt zu bedenken, dass sich die wirtschaftlichen Folgen des hohen Frankens bald einmal zeigen und für die Volkswirtschaft teuer werden: «Produktionsverlagerungen sind in unserer Branche nicht unproblematisch. Ich rechne eher damit, dass es wieder zu vermehrter Kurzarbeit kommt.»

Die kleine Schweiz kann nicht ewig den Euro und die PIGS stützen - oder auf Kredit weiter exportieren. Exporteinbrüche kommen daher so oder so. Und auch Reduktionen bei den Manager-Boni.

Neu 2010-07-06:

[14:30] Die SNB kauft wieder Gold: After Dumping 1.300 Tonnes Of GOLD Close To The Bottom During 2000-2005 The Swiss National Bank Makes A U-Turn.....

Besser jetzt als nie.

[15:00] Leserkommentar:
Ach da bin ich aber froh. Das Gold ist zwar schon teurer als früher (Verkauf: < 300 USD und Kauf: >1200 USD), aber wir Schweizer sind jetzt bald wieder gerettet und nicht "doomed". Sie macht`s doch gar nicht so schlecht, die SNB - oder ?
Uebrigens wurde doch 1992 der Beitritt der CH zum IWF doch irgendwie von den Banken dem Stimmvieh wegen den Arbeitsplätzen der Banker so empfohlen ? Oder irre ich mich da auch noch ? Komisch, komisch, ich habe langsam das Gefühl dass ich bald gar nicht`s mehr verstehe. Oder habe ich es evt. doch verstanden ...

Üblicherweise kaufen Zentralbanken das Gold zum 20-fachen Preis zurück, zudem sie es vorher verkauft haben. Da ist die SNB noch früh dran.


Neu 2010-07-04:

[14:15] Bereitmachen für den Immo-Crash: Finma-Chef warnt vor Immobilienblase

In einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» sagte Raaflaub, es gebe «extrem tiefe Zinsen, den Glauben der Leute, Immobilien seien praktisch risikolose Anlagen, eine grosse Nachfrage und stark steigende Preise zumindest in einigen Regionen». Die Finma sei verpflichtet, genau hinzuschauen.

Wenn schon die Finanzmarktaufsicht öffentlich warnt, dann ist es schon ziemlich spät - also kurz vor dem Platzen.


Neu 2010-07-02:

[17:00] Wird in der Krise noch stärker passieren: Einwanderung – das Schicksal der Schweiz

Die Bevölkerung der Schweiz wird laut neuer Prognose auf neun Millionen wachsen, bei starker Einwanderung sehr schnell. Gegen die Einwanderung gibt es in Schengen-Zeiten nur ein wirksames Mittel: den Flughafen Zürich schliessen. Ob wir das wollen?

Ob die Schweizer das auch wollen, wenn die eigenen Jobs knapp werden?

Leserkommentar:
Die CH wird in der Krise das Fluchtland für Leute aus der EU. Aber sorry Leute, unsere Sozialkassen sind schon leer. Die CH wird jetzt immer mehr für Mittellose zugehen. Mit Gold wird man aber wahrscheinlich auch dann noch Wohnsitz nehmen können - aber nur mit Gold !
 

[14:30] Man fürchtet um die Jobs: Der Euro fällt und fällt – doch die Nationalbank darf nichts tun

[17:15] Leserkommentar:
"Was kümmern uns die Jobs? Wir haben ja das Gold von den Ausländern - damit lässt sich sicher eine Weile gut Leben". Oder wollen sie es dann die Regierungen mit Kanonenkrach und Donnerknall holen kommen ? Könnte auch sein !!!

Die Unternehmer und Manager sehen es nicht so. Deren Gewinne und Boni hängen am Export. Aber Export auf Kredit wird sich ohnehin aufhören.


2010-07-01:

[9:45] Erst jetzt verkaufen diese Idioten: Pensionskassen liquidieren Griechen-Bonds

Die europäische Schuldenkrise trifft auch Schweizer Pensionskassen. Insbesondere Griechenland zwingt die Geldverwalter zum Handeln, nachdem Staatsanleihen hellenischen Republik von den Rating-Agenturen Moody's und Standard&Poor's vorletzte Woche auf «Ramsch»-Niveau zurückgestuft worden sind.

«Wir werden die Griechenland-Bonds im Rahmen unseres indexierten Mandates per Ende Juni verkaufen», sagt Markus Hübscher, Geschäftsführer der Pensionskasse der SBB (SBB-PK). Mit dem «Ramsch»-Status haben Griechen-Bonds den «Investment grade» eingebüsst, weshalb sie aus den Bond-Indizes von Citigroup und Barclays gestrichen wurden.

Man hat diese Bonds bis zuletzt gehalten, um nicht Verluste ausweisen zu müssen. Jetzt werden die Kassen durch ihre Regeln dazu gezwungen. Jeder vernünftige Investor hat diesen Mist spätestens Ende 2009 verkauft. Daher sollte man solchen Pensionskassen nicht trauen. Da drinnen sitzen keine Investoren sondern nur Gesichtswahrer - auch ausserhalb der Schweiz.

[18:30] Leserkommentar dazu:

Ich habe meine Pensionskasse schon vor ein paar Jahren auszahlen lassen, weil ich mir keinen fremdverwalteten Sparplan über die Zeit von mehreren Jahrzenten funktionierend vorstellen konnte. Zudem habe ich mich darüber geärgert, dass man bei einem Stellenwechsel den Betrag an die neue Pensionskasse nicht einmal nachrechnen konnte. Meine Pensionskasse besteht jetzt aus Beton und EM. Bringt jeden Monat Geld und funkelt sogar wenn man`s in die Sonne hält.

Bravo!
 

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