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Allgemeine Informationen zu Gold und Silber |
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Man sagt, Kupfer ist das Metall mit dem PhD in Ökonomie, also Dr. Copper.
Michael Nystrom sagt jetzt, dass Gold das Metall dem PhD in Philosophie ist, als Dr. Gold.
Denn Dr. Gold führt die "Schule der harten Schläge". Sie werden sehen.
Diese Seite ist eher theoretisch orientiert, also die Hintergründe von Edelmetall-Investments.
Einen mehr praktischen Einblick in Gold und Silber bietet dagegen die Seite "Aus Gold und Silberland".
Neu 2010-09-02:
[17:45] Ronald-Peter Stöferle: Gold ist das Geld, für das sich der freie Markt entschieden hat
Die Gold-Performance zeigt es.
Neu 2010-08-31:
[9:45] So ist es - RP Stöferle: Gold hat jeden Krieg und Staatsbankrott überlebt
Neu 2010-08-29:
[9:30] Die FAZ schreibt über den Goldstandard: Das Gold hat das Geld hart gemacht
Als die Menschen noch mit Gold bezahlten, gab es keine Inflation. Kurz vor dem 1. Weltkrieg fanden gut 90 Prozent des Welthandels mit Goldwährungen statt. Heute würde das nicht mehr funktionieren.
Sicher würde es auch heute wieder funktionieren, der neue Goldstandard wird kommen müssen, sobald die Papiergelder abgestossen werden.
Aber das deutsche Flaggschiff der medien befasst sich immerhin mit diesem Thema.
Neu 2010-08-22:
[8:45] Was die "Systemmedien" schon verstehen, aber die Bondaffen noch nicht: Absturz der Papierwährungen treibt Goldpreis höher
Die Leitwährungen Dollar und Euro treiben einen absurden Wettlauf um die schnellste Abwertung. Gold gewinnt als "sicherer Hafen".
Weit sind wir bereits gekommen. Vor einem Jahr wäre ein Artikel wie dieser in der Welt noch undenkbar gewesen. Es fehlt nur noch, dass es die Bondaffen mit ihren prestigeträchtigen MBA-Degrees auch verstehen und aus Staats-Schrottanleihen in Gold umschichten.
[17:30] Leserkommentar: Ich glaubte ja fast, bei
hartgeld.com gelandet zu sein, bei der Schlagzeile: Absturz der Papierwährungen...
Was man inzwischen alles in den Systemmedien liest. Aber die lesen hier mit.
Da ist auch so ein Artikel, aber Biallo.at ist ja fast eine Goldbug-Website: Gold schlägt Papier
Neu 2010-08-18:
[12:30] Ferdinand Lips in 2003: Papier gegen Gold
Neu 2010-08-13:
[18:00] Leserkommentar-DE zu "Bond" heisst Knechtschaft:
Gold und Silber geben kein Zahlungsversprechen ab, und sind die höchsten Formen der Bezahlung. Heute ist man überwiegend wieder so sau dämlich und kauft nie rückzahlbare Staats-Anleihen.
Man möchte also wieder über 80 Jahre auf die Einlösung der Zahlungsversprechen warten? Vielleicht pflanzt man ihnen ja später einen Dollar-Baum aufs Grab.
Den Letzten beißen eben die Hunde...
Ja so ist es, alles Papier ist nur
ein Zahlungsversprechen, das eingehalten werden kann, oder auch nicht. Daher werden auch die Staatsanleihen, wenn es kritisch wird, in Panik abgestossen, wie wir es bereits mehrfach gesehen haben.
Daher wird man nach dem Crash der
Staatsanleihen von diesen lange nichts mehr wissen wollen. Dafür Gold halten wollen - ein Geld ohne Counterparty, die einen betrügt.
Von da kommt das Wort "Bond": Debt bondage
Sobald nach dem Crash wieder Bonds ausgegeben werden können, werden diese die Rückzahlung in Gold beinhalten müssen und drastische Sicherungen enthalten müssen, die an "Bondage" erinnern.
[19:15] Leserkommentar-DE zu Bonds & Knechtschaft:
Das heimtückische an "Bonds" ist u.a., daß den schlafenden Bondsklaven die Ketten vom Etablishment angelegt werden. Nur sie merken es noch nicht, da durch Konsum-Rausch hypnotisiert. Gold? Die Freiheit nehm ich mir.
Bei Staatsanleihen ist es so, dort sind die Steuereinnahmen und damit die Steuerzahler die Kreditsicherung.
[21:00] Leserkommentar-DE zu Bonds & Knechtschaft:
Man kann also sehr deutlich entnehmen: Das gesamte deutsche Volk ab 21.Lebensjahr, ist zur Schuldknechtschaft den deutschen Banken unterwerfbar, sobald der Staatsbankrott erklärt ist. Die dann miserablen Arbeitsbedingungen sind für alle vergleichbar zu gestalten.
Da hilft auch keine Schuldenbremse, eher dann ein Sklavenaufstand!
Ja und nein. Dem Bondmarkt wird es so dargestellt, als ob das ganze Volk für die Staatsanleihen haftet und die Steuern beliebig hochgeschraubt werden können. Juristisch ist aber jeder Staat souverän und kann die Rückzahlungen jederzeit einstellen. Dagegen können die Bondgläubiger wenig machen. Real ist aber der Bondmarkt in der stärkeren Position, da er solche Staaten einfach ausschliesst und ihnen keine Anleihen mehr abkauft. Das tut Politikern unseres Typs sehr weh.
Neu 2010-08-09:
[12:45] Ronald-Peter Stöferle: “Gold is money, everything else is credit“
Neu 2010-07-28:
[11:30] Prof. Bocker: Gold ist Geld
Neu 2010-07-25:
[20:30] Ian Gordon: The Perpetual War – Gold vs Paper
Neu 2010-07-24:
[14:00] Leserzuschrift-DE - Lieber "In Gold We Trust" als "In God We Trust"
(für Ihre Religionisten)
Eindeutig besser, denn "In God We Trust" steht am US-Dollar.
[14:45] Die christlichen Eiferer melden sich auch fleissig und lassen alle unchristlichen Verdammungen los.
Neu 2010-07-23:
[15:45] Leserzuschrift - Gold als Rohstoff oder Geld?
Jede Person die auch nur ganz wenig Grips verfügt, kann darauf kommen dass Gold Geld ist.
Man muss sich ja bloss fragen, weshalb Zentralbanken denn einen "Rohstoff" als Reserve in ihren Bilanzen führen. - Und dazu auch noch ein riesen Mysterium betreiben über ihre eigentlichen Bestände und sogar den jeweiligen Standort dessen.
Man muss einen MBA haben (idealerweise von Harvard oder Yale) um zu erkennen, dass Gold ein reiner Rohstoff wäre.
[9:45] Leserkommentar-DE zu Gold:
Es gibt Schuldner, deren Gegenpartei sind Gläubiger!
Es gibt Gläubiger, deren Gegenpartei heißen Schuldner!
Es gibt Besitzer von Edelmetall: keine Gegenpartei!
[10:30] Leserzusendung - Arten von Geld:

Neu 2010-07-22:
[6:30] Leserkommentar-DE - Gold als Rohstoff oder Geld?
Gold wird der breiten Masse, bis zuletzt, als reiner Rohstoff verkauft! Dabei ist es doch Geld, reales Geld! Genau damit, dass die Goldpreise in einer gewissen Relation zu den wichtigsten Rohstoffen, primär Öl, festgesetzt werden, wird die Illusion erzeugt, dass Gold auch ein Rohstoff sei. Was gänzlich falsch ist: Gold ist der absolute Antagonismus zum Papier- und Giralgeld der Zentralbanken. Durch die Deklarierung als Rohstoff wird dieses verhüllt, und diese illusion wäre auch bei einem Preis von 5.000 noch jederzeit intakt, wenn andere Rohstoffe auch entsprechend stiegen.
Es genügt ja vollauf, das WIR wissen, dass Gold Geld ist und es auch offiziell wieder werden wird.
Neu 2010-07-15:
[10:45] Michael C. Ruppert: Gold: Brücke zwischen zwei Paradigmen
In einem schlicht gehaltenen Text, der Grundsätzliches adressiert, versucht der US-amerikanische Buchautor und Investigativ-Journalist Michael C. Ruppert die Vorzüge und Chancen des Goldbesitzes in Zeiten des Umbruchs zu verdeutlichen. „Um es einfach auszudrücken: Gold ist die Brücke zwischen dem alten Unendlichen-Wachstums-Paradigma und einem neuen Paradigma, welches sich noch nicht völlig enthüllt und selbst definiert hat.”
Sehr interessant.
[9:15] Walter K. Eichelburg in Biallo.at: Gold ist echtes Geld
Gegenüber Gold werden Euro, Schweizer Franken oder Immobilien "deflationieren". Der Betreiber von www.hartgeld.com, Walter K. Eichelburg, über aktuelle Währungskrisen, einen neuen Bankencash und die große Chance in der Krise – Gold.
"Recycling" eines Interviews.
Neu 2010-07-02:
[13:30] WEIL ICH EIN TROTTEL BIN: Ich habe nie verstanden, was so toll an Gold ist
Die Anleger sind verunsichert. Wie soll man in diesen Zeiten sein Geld anlegen? Handelsblatt-Online hat drei Wissenschaftler zum Dax, dem Goldrausch und Aktien-Schnäppchen befragt. Während der "Crashprophet" den deutschen Leitindex bei mehr als 7000 Punkten sieht, sind die beiden anderen vorsichtig. Auch beim Gold scheiden sich die Geister.
Der Trottel-Kommentar stammt von einem Leser, drückt es aber exakt aus. Bei Investments sind diese "Wissenschaftler" fast immer Trotteln, weil sie von einem Staatsgehalt leben, nicht von Investments. So wie dieser Trottel-Ökonom von 2006 aus Kalifornien, der in einem 90-Seiten Papier die damals hohen Immo-Preise nicht nur gerechtfertigt hat, sondern auch zu diesem Preis gekauft hat. Ist er jetzt schon pleite?
Da werden diese Typen auch Gold nie verstehen - ausser es haben wollen, wenn alle anderen es auch haben wollen. Dann werde sie es angeblich verstehen.
Neu 2010-06-28:
[7:00] Alan Greenspan 1966 (übersetzt): Gold und wirtschaftliche Freiheit
Neu 2010-06-27:
[19:15] Aus Bill Bucklers Gold This Week (http://www.the-privateer.com) zu Gold als Geld:
"The Immutable And Fiduciary Value Par Excellence"
Who said this?
"Actually, it is difficult to envision in this regard any other criterion, any other standard than gold. Yes gold, which does not change in nature, which can be made into either bars, ingots or coins, which has no nationality, which is considered, in all places and all times, the immutable and fiduciary value par excellence. Furthermore, despite all that was possible to imagine, say, write or do in the midst of major events, it is a fact that even today no currency has any value except by direct or indirect relation to gold, real or supposed. Doubtless, no one would think of dictating to any country how to manage its domestic affairs. But the supreme law, the golden rule, ...is the duty to balance, from one monetary area to another, by effective inflows and outflows of gold, the balance of payments resulting from their exchanges."
The speaker was French President Charles de Gaulle. The occasion was a press conference held in February 1965. de Gaulle was protesting against the unique ability of the US to pay its international debts in terms of its own currency, a currency which it could and did print at will.
We are not likely to hear any of the G-20 heads of state meeting in Toronto this weekend voicing similar sentiments, not in public anyway. That's a pity.
In the latter half of the 1960s, Charles de Gaulle forced the hand of the US by the simple method of demanding that the trade surpluses that France was piling up in US Dollars be settled - in physical Gold. Under the Bretton Woods arrangement as it then stood, any nation could have done this. The US Dollar was still convertible on demand at a ratio of $US 35 per Gold ounce - as long as the entity demanding the conversion was a foreign government or central bank.
de Gaulle's demands had forced the US government into a corner by the end of the 1960s. They had three choices. They could give up their exclusive right to manage the world's reserve currency in favour of an IMF administered multi-currency unit. They could revalue Gold to reflect the inflation of US Dollars that had been going on without pause since WW II and swiftly accelerating in the 1960s. Many analysts at the time recommended a level of $US 100. There was a third choice, the one taken by the Nixon Administration in 1971. The US could simply refuse to redeem their currency in Gold to ANYONE at any "price".
That's what they did, and the rest is history, much of it covered by The Privateer in issues going all the way back to late 1984. The last 40 years or so will be fascinating for future historians as the era when the world finally and completely took leave of its monetary senses.
We have now reached the penultimate argument in that four decade period of collective monetary insanity. At the G-20 meeting this weekend, the fundamental argument is between government "austerity" and government "omnipotence". Can a government go on spending beyond the means of its present or future generations forever? Or is there a point beyond which a government cannot go - without utterly destroying the facility of what they use as a medium of exchange? The US, now almost alone amongst the "developed" nations, wants to go on consuming more than their people produce. The rest of the world is now baulking in front of this.
The US was always going to stand out as the last nation to cling to the fiat money world they created in 1971 simply because their currency has become the world's "substitute" for gold. As the world's reserve currency, the US government can pay their debts with money that only they can create, and they can create as much of it as they like. The problem they have never faced up to is that IOUs will only be accepted if there remains some "confidence" left that they will be repaid. Most of the rest of the world has faced that truism is starting to back off. The US government has not and is not doing likewise.
The longer this rift lasts, the closer we come to the point where some nation somewhere throws up its hands and decides that the ONLY way back to any kind of financial sanity is to reconnect to a money: "...which does not change in nature, which can be made into either bars, ingots or coins, which has no nationality, which is considered, in all places and all times, the immutable and fiduciary value par excellence."
Before that happens, the current debate has one more escalation to go through. It must move on from the present one about the facility of deficit spending to promote economic "growth" to the nature of money itself. At some point in that argument, some head of state may come forward and echo the argument that Charles de Gaulle made more than 45 years ago. It will not be the President of the United States. It will be interesting to see who it WILL be.
Ja, wer wird der Nachfolger von Charles de Gaulle sein und seine Dollars im grossen Stil in Gold umtauschen?
Neu 2010-06-23:
[16:30] Erste - In Gold we Trust - Stoeferle Gold-Report
Neu 2010-06-21:
[17:15] Antal Fekete: Was Sie schon immer über Gold wissen wollten
[14:00] Das verbleibende Zahlungsmittel, wenn die gesetzlichen Münzen und Scheine nichts mehr wert sind: Rettungsanker in der Krise
[14:00] Ja, im "Schreckensszenario" braucht man Gold: Der Barren als Notgroschen
Das schwindende Vertrauen in den Euro beschert Edelmetallhändlern gute Geschäfte - und lässt den Goldpreis auf Rekordhöhen schnellen. Die Edelmetalle profitieren vor allem von der Angst der Käufer. Viele Kunden rechnen mit einem Schreckensszenario.
Wie es aussieht, bekommen jetzt sogar die bisher papiergläubigen "Eliten" wie DAX-Vorstände Angst und steigen in Gold ein.
[4:00] AEP zu Gold: Gold reclaims its currency status as the global system unravels
We already know that the eurozone money markets seized up violently in early May as incipient bank runs spread from Greece to Portugal and Spain, threatening the first big sovereign default of our era. Jean-ClaudeTrichet, the president of the European Central Bank (ECB), talked days later of "the most difficult situation since the Second World War, and perhaps the First".
If there is any theme to the bullion rush, it is fear that the global currency system is unravelling. Or, put another way, gold itself is reclaiming its historic role as the ultimate safe haven and benchmark currency.
Was er sagt: es ist Zeit, sofort in das Rettungsboot Gold zu gehen.
Neu 2010-06-11:
[13:30] Sogar vom Primary Dealer UBS: Gold – die ultimative Währung
Neu 2010-06-08:
[21:00] Gilt für alle Regierungen: Ron Paul: Warum die Regierung Gold hasst
[6:00] Peter Ziemann zur Versicherungs-Police Gold an der Euro-Front: Die Front rückt näher
Deutsche Sparer zahlen den ausländischen Konsum deutscher Wertprodukte.
Wie in Stalingrad wird davon aber kaum etwas zurückkommen.
Aber das kennen wir ja bereits von Deutschland: Anstatt in einem bereits verlorenen Krieg vorzeitig zu kapitulieren, werden noch die letzten verfügbaren Truppen in Kämpfe geschickt, die von unseren Politikern mit Parolen wie WOLLT IHR DEN TOTALEN EURO propagandistisch angeheizt werden. Das Ende vom Lied: Ein beispielslosen Schlachten beginnt. So wie heute beispielsweise bei einem Euro-Goldkurs, der mit über 1.040 Euro sich inzwischen der nächsten Hunderter-Marke nähert.
Das ist keine ausgeglichene Schlacht mehr, die zwischen Euro und dem Gold derzeit ausgefochten wird. Es ist vielmehr das Überrennen der Euro-Front, welche Gold vollzieht.
Die Euro-Front rückt für Deutschland nicht nur näher – sondern das Kanonenfeuer steht unmittelbar davor, Deutschland ohne Gegenwehr zu vernichten. Denn die Verteidigungs-Stellungen wurden ja bereits für Griechenland und die anderen PIIGS-Staaten stark geschwächt. Und die Front in Österreich, Frankreich und den Niederlanden steht kurz vor dem Kollaps.
Wer eben alles verteidigen will, der verteidigt letztendlich überhaupt nichts.
Auf die direkten Einschläge warten wir jetzt. Dann werden die Rettungsboote wirklich wertvoll.
Neu 2010-06-07:
[10:15] Da hilft nur Gold: Geldanlagen für Krisenzeiten
Neu 2010-06-02:
[21:00] Aus dem Midas vom 1.6. - Entwicklung US-Papiergeld zu Goldreserven:

Das ist nur das Papiergeld, nicht die anderen Aggregate. Und wenn man das US-Wolframgold für echtes Gold rechnet.
Neu 2010-05-29:
[11:00] Leserzusendung-DE - Geld-Zeitenwende:

Vielen Dank. Auch diesesmal wird es so kommen - weil nicht anderes als Gold als Geld akzeptiert werden wird.
Neu 2010-05-25:
[7:45] Gold: Die einzige gesunde Währung
Neu 2010-05-24:
[14:30] Gold: Letzter Rettungsanker in der Krise
Neu 2010-05-15:
[12:30] Leserzuschrift - Gold ist jetzt eine neue Klasse - Geld:
Gold hat die "gewohnte" Korrelation zu Währung und anderen Rohstoffen vor zwei Wochen entschieden verlassen. Die Dynamik wird nun zunehmend unkontrollierbar. Jeder Schuss der versuchten Regulierung ging nach hinten los. Macht die Spekulation auf den Zwischen-Defla-Schock extrem schwierig und riskant.
Jede Unze Gold, die noch unter die Bevölkerung kommt ist zu begrüßen.
Als ein persönliches Stück Freiheit. Danke W. Eichelburg! Mit Goldbesitz haben die Menschen etwas zu verlieren, für das es sich zu kämpfen lohnt. Der Neid, weil nichts haben, ist die Grundlage für das Goldverbot und die befürchtete Planwirtschaft 2.0. Gilt im nationalen wie auch im internationalen Konsens. Bleibt eigentlich zu hoffen, dass die Papiergeldmafia noch lange preisgünstige Bedingungen zum Golderwerb aufrecht erhält und die physische Abkopplung nicht zu früh kommt.
Umwege zur Wahrheit ziehen den Schmerz nur in die Länge.
Ohne akzeptiertes Geld gibt es keinen Superstaat und keine Planwirtschaft. Der gestrige Tag hat gezeigt, dass der Goldpreis trotz fallender Aktien steigen kann. Daher werden weitere Drückungsversuche kaum sehr erfolgreich sein, wie schon seit September 2009.
Neu 2010-05-14:
[8:30] Aber in Gold: In Fiat Money We Do Not Trust
Neu 2010-05-11:
[20:00] Leserzuschrift-DE - Aus der Geschichte lernen: Gold gab ich für Eisen (1916) - Geld gab ich für Gold (2010) - Hoffentlich!
Unter dem Motto "Gold gab ich für Eisen" (anknüpfend an den Befreiungskrieg gegen Napoleon 1813) spendeten Bürgerinnen und Bürger im Ersten Weltkrieg Schmuck oder verkauften ihr privates Gold gegen Papiergeld, das bald darauf wertlos wurde(!), an die Reichsbank, um die Kriegführung zu unterstützen. Haben die meisten wirklich nichts aus dieser Geschichte gelernt?
Geld für Gold: gute Idee in diesen Zeiten - wenn es noch möglich ist.
Neu 2010-05-05:
[21:00] Gold: Letzter Rettungsanker in der Krise
Neu 2010-05-03:
[12:30] James Turk: Gold: Nötiger als jemals zuvor
Neu 2010-04-27:
[13:30] Mittlerweile ist die Investorennachfrage nach dem Edelmetall größer als die Nachfrage der Schmuckindustrie: Gold ist weit mehr als nur ein einfaches Metall
Gold ist echtes Geld, so einfach ist es. Nur weiter so, Investoren: kauft den Markt leer und kippt das Goldkartell.
[10:15] Für alle, die es noch nicht wussten: Gold...The Ultimate Triple-A Asset
Neu 2010-04-12:
[15:45] Zeit, dass es alle kapieren: Gold Benefiting as Alternative to Debt, GFMS Says
Hinter Gold steht kein Schuldner wie Griechenland, der pleite gehen kann.
Neu 2010-04-02:
[10:30] Leserzusendung-DE - Gold, harte Währung:

Neu 2010-03-30:
[13:45] Prof. Bocker: Leuchtturm Gold - Retter im Finanz-Tsunami
Neu 2010-03-25:
[11:00] Auch WIWO merkt es schon: Gold - das bessere Geld
[9:30] Leserzuschrift - Goldzitterer:
Ich denke der EM Besitzer ist kann sich in der jetzigen Situation denken. Gut Ding braucht Weile. Nervös müsste jetzt der Anleger sein der sein Vermögen im Papiergeld veranlagt hat.
So ist es: die Papier-Zitterer sollten kommen.
[12:00] Leserkommnetar-CH: Wenn die Papier-Zitterer dann schlottern, dann haben Sie aber Arbeit, Herr Eichelburg
Neu 2010-03-14:
[20:00] Aus Bill Bucklers Gold This Week - Gold ist der Feind des Staates:
International financial co-operation may be more a dream than a reality, but there is one thing that all purveyors of paper money can and do agree on. They do NOT want to see Gold going up, in terms of any currency. That is a fact, and it makes "timing" Gold moves very difficult, as Mark Hulbert observed on CBSMarketwatch on March 12. It is very true that no modern government would ever even consider "bailing out" anyone who has been unfortunate in the "timing" of his or her investments in Gold. If there is one thing that those who profess to understand Gold should know, that's it.
The primary "use" of Gold historically has been as a medium of exchange. Since the use of the metal as a money is now officially illegal everywhere, its primary utility is as a form of financial insurance, a way to remove a portion of one's liquid wealth from the machinations of the financial system altogether. With those machinations inexorably increasing, a Gold holding becomes a more and more precious alternative. But it must never be forgotten that Gold is the enemy of the state and its jealously guarded hold on what we use as money.
Those who look upon Gold as a way to "make" money are the ones most likely to get burned. Those who understand that Gold IS money have not bothered to "time" their aquisition of it. They have simply been aquiring it as and when they can for many years now. They will continue to do so.
Wenn der Goldpreis dann nicht mehr zu halten ist, wird der Staat, wie wir ihn heute kennen, auch sterben.
Neu 2010-02-22:
[18:30] Video: 4v4-Interview Marc Faber: Gold ist eine Weltwährung
Neu 2010-02-20:
[8:00] Gold as the only form of capital that cannot be destroyed: HEDGING NON-GOLD INVESTMENTS WITH GOLD
Neu 2010-02-18:
[13:30] Leserzuschrift-DE - wie gross soll das Rettungsboot sein?
Nachdem sich viele Katastrophen-Melder und Katastrophen-Seiten weigern, Angaben über die Menge Gold/Silber pro Person zu machen, frage ich Sie: Wieviel ist Ihrer Meinung nach ein Rettungsring? Wieviel ist ein Rettungsboot? Wieviel ist ein grösseres Rettungsschiff?
Pro Person? Erwachsener? Kind?
Ich bin hundertprozentig überzeugt, dass eine konkrete Meinung von Ihnen sehr viele Leute brennend interessieren würde. Angesichts dieser Tatsache bitte ich dringend um konkrete Zahlen (evtl. Beispiele aus früheren Krisen) Oder eben: Ihre Meinung ist hochgeschätzt!!!
Für Ihre Bemühungen im vorab ein herzliches Dankeschön!
PS: Ihre hartgeld.com-Seiten sind bei mir tägliche Pflichtlektüre! Unbedingt weiter so!
Das hängt natürlich vom persönlichen Vermögen ab. Aber man kann ruhig auf AU/AG konzentrieren, grössere Vermögen können auch Agrarland oder Wald kaufen.
Man sollte damit rechnen, dass man einige Jahre von diesem Vermögen leben muss. 10oz Gold oder 200 oz Silber sollten für ein Jahr komfortabel reichen, also bei 5 Jahren: 50oz Gold (1.3 kg) und/oder 800 oz Silber (25 kg) - pro Erwachsenem. Alles weitere ist für Investments.
PS: für das richtige Geld, hier AU/AG wird man alles kaufen können, was es dann noch gibt.
Neu 2010-02-17:
[19:15] Leserfrage-DE - Gold, DM-2 und Währungsreform:
Wie werden sich physische Edelmetalle verhalten, wenn eine neue Währung (DM 2) eingeführt wird? Wird der Preis/Wert dann nicht stark fallen??? Sind die Zentralbanken bereits jetzt (Februar 2010) in der Lage, genügend Geldscheine einer neuen Währung auszugeben (40 DM pro Kopf oder so)? Wie lange dauert es etwa, neue Geldscheine für 82 Millionen Deutsche zu drucken? Geht eine neue Währung automatisch mit einer Währungsreform einher oder kann es sein, dass es „nur“ eine Währungsumstellung wird? Wie lange schätzen Sie wird es dauern, bis nach einem Crash eine neue Währung eingeführt werden kann?
1. Eine neue Währung kommt erst nach einem Euro-Crash und einer Panik-Flucht daraus. Wie viel es von der neuen Währung dann genau geben wird, kann man heute nicht sagen, ziemlich sicher ist eine Währungsreform mit der Abwertung fast aller Vermögen.
Kann über ein Wochenende geschehen.
2. Gold wird schon im Crash enorm ansteigen, die totale Flucht darin einsetzten (falls man dann noch Gold bekommt)
3. Falls die neue Währung nicht in Gold konvertibel ist (ist anzunehmen), wird sie auch crashen. Daher mit dem Goldverkauf warten.
Neu 2010-02-11:
[7:15] Aus dem Midas vom 10.2. - Bill H. zu Gold und Deflation:
To all; Ben Bernanke now says they will raise the discount rate soon and begin "draining" some of the massive monetary stimulus. HOGWASH! They are running with their own spin that the economy is improving and they are going to move to head off inflation, yeah right! I believe they need to be very very careful with this type off "hawk talk" because if the market players get fooled and begin to believe a tightening is coming they will run (as they already should have) for the exits en masse. The Fed may be in the process of creating the dreaded panic to end all panics by simply talking hogwash.
There is NO room for monetary tightening as the economy and leveraged assets such as real estate have only slowed their descent but are nowhere near turning up. More than 1 in 5 mortgages are under water and even 10% of "prime" jumbo loans are in arrears so you tell me Mr. Bernanke, what kind of drugs are you on to create such hallucinations? The perilous financial positions of numerous states alone is reason for the Fed having no leeway at all to tighten. We are on the verge of a financial panic anyway even without any tightening since it is becoming more and more obvious that the massive stimulus both fiscal and monetary have only bought some time and nothing else other than busted balance sheets.. I guess the best description is that time is finally running out on the spin, MOPE and BS in general.
Will they or won't they? The EU that is. Do they bail out Greece but leave the others hanging out there? Do they just send money or will it be in the form of loan guarantees or something different? Does it even matter? I think not! I wrote several years ago and I am still adamant that you cannot "fix" a real debt problem with more debt, period! Where will it stop? With Spain and Portugal? With the EU itself, the UK or the US? The debt that is and already has become such a problem has already been borrowed and spent so the "benefits" have already been seen. The existing debt is here to stay and will weigh on sovereign necks until they break. The only long term options at this point are default...er um default.
So its back to the old question, do these sovereign debt monsters default in the classical sense where they just stop paying or will it be a massive debasement of the currency? Maybe it will be both? Maybe even in concert! The very real possibility as I see it is a deflationary wave that busts everything because the governments and central banks CAN'T prevent it. Yes I know, "they" can print at will but they need to "borrow" money into existence and then let velocity take over to expand money supplies, what if they can't? Actually the question is no longer "what if" but "when". They will be absolutely FORCED to destroy any perceived values left in their fiat by the markets walking away from sovereign debt leaving the central banks as the only buyers. A chicken or the egg type thing but nonetheless the results are the same, GAME OVER!
The burning question for so many years has been whether you want to own Gold during inflation or deflation. I will say that your real wealth will increase faster during true deflation vs. inflation. However, I don't think we have one or the other in our future, I believe it will be both at virtually the same time. The debasement from inflation will certainly make your metal worth "more pieces of paper". At the same time the coming collapse will wipe out "liquidity" by bankrupting financial institutions, states, countries etc. This will leave Gold as "THE" currency and at the same time "THE" currency.
In other words it will be viewed as the premier currency in quality AND step in place of fiat that has become "unobtainable" not because of scarcity but because the "institutions" where the fiat was held cannot deliver it or have simply bankrupted or closed! Quality and availability in other words. To make this easy to understand, if (when) the US defaults, is that inflation or deflation? They will (are) trying to print but even that won't work as foreigners will dump Treasuries for fear of not be paid back or being paid in worthless paper. But doesn't deflation result in a default because the "issuer" can't pay and cannot borrow any more in the market place? What I'm getting at here is that deflation ALSO will destroy the currency because at this point there cannot be any recovery from true deflation!
Bottom line is that fiat currencies will die either way! The only question is now "when". Our fearless helicopter pilot has ONE and ONLY ONE option left, he MUST print and try to inflate. This is not a solution as all it will do is postpone the final wreckage of paper money. Will he be successful? It does not matter if you store your wealth in Gold because either way the teeter totters paper fiat will return to its true and intrinsic value which is and has always been ZERO.
So my suggestion to Mr. Bernanke is to get off the acid or whatever it is that's causing the hallucinations and start taking massive doses of speed! Yes I know, speed kills but at this point speed (in printing) is the only thing that can prolong the current fantasy land called global finance. Damned if you do and damned if you don't, I wouldn't have taken the job in the first place but one must wonder why our esteemed helicopter pilot even wanted renomination. Uh Oh, ever get the feeling we are just one grand experiment for a rocket scientist turned college professor? Regards, Bill H.
In einem echten, deflationären Crash, der auch die Staatsnleihen mitnimmt, steigt Gold stärker und schneller als in einer Inflation. Und die Währung geht gleich unter.
[10:45] Leserkommentar (Platin-Investor): Das unterschreibe ich zu 100%.
Neu 2010-01-23:
[14:00] Eine geradezu hysterische Feindschaft gegen den Goldstandard: Rohstoff-Guru Bachheimer im Interview (II)
BE: Damit kommen wir zum Gold: Wieso haben die westlichen Staaten panische Angst vor dem Gold? Jeder, der eine goldgedeckte Währung andenkt, wird diskreditiert, die Goldvorräte wurden zu Diskontpreisen verschleudert, Gold gilt gar als „barbarisches Relikt“ (Keynes).
Bachheimer: Für jeden Wirtschaftpolitiker ist Gold ein Feindbild. Auch hier können wir wieder Greenspan zitieren: „Eine geradezu hysterische Feindschaft gegen den Goldstandard verbindet Staatsinterventionisten aller Art. Sie spüren offenbar klarer und sensibler als viele Befürworter der freien Marktwirtschaft, dass Gold und wirtschaftliche Freiheit untrennbar sind.“ Ein steigender Goldpreis ist stets ein Misstrauensvotum in die Wirtschafts- und Geldpolitik. Die Staaten wollten nun zwar nicht das Gold loswerden, aber sie wollten die Effekte der Goldverkäufe haben, nämlich den Preis zu drücken, weshalb solche Verkäufe auch immer groß angekündigt wurden.
BE: Dennoch ist der Versuch gescheitert, den Goldpreis nachhaltig zu drücken. Er ist wieder auf Höchstständen und zählt in diesem Jahrzehnt zu den bestperformenden Assets. Wer kauft nun ständig das Gold auf?
Bachheimer: Gekauft haben das Gold verschiedene Einzelpersonen, Firmen, Staaten außerhalb des westlichen Wirtschaftsraumes. Die Kaufmotivation für Gold ist regional unterschiedlich.
Viel besser kann man es nicht ausdrücken. Und die Staatsinterventionisten verlieren.
Neu 2010-01-20:
[15:30] Gold ist Geld: Geld. Und das was bleibt...
2010-01-01:
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