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Damit wir nicht diese Erfahrungen selbst wiederholen müssen |
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Neu 2010-08-24:
[11:15] Leserzuschrift-ES - Argentinien 2002-2010 = Gold-Rentabilität 1.613%:
Argentinien 2002-2010 = Gold-Rentabilität 1.613%
http://finanzas.iprofesional.com/notas/103087-Cuales-fueron-las-inversiones-mas-rentables-desde-la-crisis-del-2001-hasta-hoy.html
Unter der Fragestellung: Welches waren die besten Investitionen in Argentinien seit der Krise 2002 bis heute, haben einige Investoren ihre Berichte mit sehr guten und anschaulichen Grafiken ins Netz gestellt.
Der Gewinner, Juan Martín, kaufte damals einige Goldbarren.
Er kam/kommt auf folgendes beachtenswertes Ergebnis:
* Bei Gold / Peso kommt er auf 1.613% Rentabilität.
* Bei Gold / Dollar kommt er auf 333% Rentabilität.
Das Gold musste dafür natürlich schon vor der Peso-Abwertung Ende 2001 gekauft worden sein.
[10:15] Wie Krisen beginnen können: 1857: Versunkenes Gold lässt Wall Street einbrechen
Neu 2010-07-17:
[9:15] Rückblick: The Nightmare German Inflation
Neu 2010-05-21:
[9:00] Leserzuschrift - Krise in Argentinien 2001, wie es dazu kam:
vielen Dank für Ihre Arbeit, ohne Ihre Infos wäre ich bald ein Schaf ohne Wolle - und das will ich bei dem kalten Sommer nicht sein, da muß ich noch ein wenig warten, bis Al Gores Luxushäuser und Jets mehr CO2 in die Luft pusten und sich dadurch die Erde erwärmt.
Hier ein interessanter Film (englisch / spanisch), wie die Wirtschaftskrise in Argentinien vor zehn Jahren entstanden ist und wie anschließend die Schafe / Bevölkerung ohne Vorwarnung geschoren wurde.
Ist ein Beispiel, was uns in den nächsten Monaten erwartet
Diese Schafe wurden auch geschoren - plötzlich waren die Banken zu.
Neu 2010-04-18:
[6:30] Argentinien 2001: Nach dem Staatsbankrott
Nichts war lehrreicher, als März/April 2010 bei einer Familie in Argentinien zu leben, einst eines der reichsten Länder weltweit. Nach dem Staatsbankrott 2001 hat sich die Welt für Normalbürger radikal verändert: Anfang 2002 bis 12 Prozent Rezession, 21 Prozent weniger BIP, 41 Prozent Inflation, 23 Prozent Kaufkraftverlust, 23 Prozent Arbeitslosigkeit, bis 57 Prozent Armut, Elendsrate 28 Prozent. Unterernährte Kinder. Plünderungen von Supermärkten. Zig Tote bei gewaltsamen Unruhen. Fünf Präsidenten in 13 Tagen.
Auf dem Weg zu uns.
Neu 2010-04-28:
[12:15] Leserzusendung - Argentinien 2002 zur Erinnerung:
2002 ging es richtig los, die Sparkonten der Menschen wurden per Gesetz eingefroren.
Die Schalter der Banken natürlich sofort geschlossen!
Es kam augenblicklich zu sozialen Unruhen und Plünderungen.
Und die Immobilienpreise fielen sofort um ca. 90%.
Die Krise sprang auf Nachbarländer wie Uruguay über. Ähnliches gab es auch schon in Brasilien, Russland und anderen Ländern.
Und jetzt kommt es: Die Sparguthaben sind bis heute in Argentinien eingefroren!!!
Argentinien hat bis heute den Ruf ein Land mit hohem Ausfallrisiko zu sein und man erwartet jederzeit ein Wiederaufflackern der Krise.
In Brasilien passierte Jahre zuvor ähnliches.
Aber die Menschen bekamen Ihre Ersparnisse zurück, nach der Hyperinflation und zwei Währungsschnitten.
Aus 50.000 Dollar in bras. Währung wurde 50 Cent!
http://www.marktorakel.com/index.php?id=7658160133689484618
Die Parallelen zu Griechenland heute: in einem Staat begann es, dann Ausbreitung auf ähnliche Staaten in der Umgebung. Auslöser: Kapitalflucht.
[12:45] Leserzuschrift-DE - Brasilien:
Ich war zur Zeit der Währungsreform als Entwicklungshelfer in Brasilien tätig.Der neu gewählte Präsident Fernando Collor hatte ohne Vorwarnung 90% der Guthaben bei den Banken einfrieren lassen.Die Folge war ,dass viele Beschäftigte keinen Lohn mehr bekamen,da es in dieser Zeit nicht unüblich war die Leute wöchentlich wegen der Inflation bar zu bezahlen.
Nach 4 Wochen hatte sich die Lage dramatisch zugespitzt.In den Geschäften waren die Regale fast vollständig geleert und Waren des täglichen Bedarfs insbesondere Lebensmittel waren nicht mehr zu bekommen.Wir haben uns auf dem Lande mit Tauschandel behelfen können .Von den Bauern haben wir Reis und Bohnen bekommen,als Gegenleistung für die Reperatur ihrer Traktoren.Als Konsequenz dieser Entwicklung haben wir danach sofort mitdem Anbau von Manioka begonnen um mittelfristig unabhängiger zu sein.Ein Taxifahrer hat mir bei einem späteren Besuch einmal erzählt,dass er damals das Geld für ein neues Auto zusammengespart hatte.Als das Guthaben wieder freigegeben wurde konnte er mit seiner Familie einmal in ein Restaurant gehen,das wars.
Kann auch bei uns kommen.
Neu 2010-03-31:
[15:00] Leserzusendung-AT - 1 Unze Gold 1919-1923 in Deutschland:

Neu 2010-03-28:
[18:45] Fallbeispiel Argentinien: Wenn der Staat pleite geht
Die Staatspleite von Griechenland ist vorerst abgewendet. Was passiert, wenn der Geldautomat keinen Schein mehr ausspuckt und der Lohn in Fantasiewährungen gezahlt wird? Argentinien hat den Finanz-GAU erlebt.
Argentinien musste Pleite gehen, nachdem der Internationale Währungsfonds keine neuen Kredite mehr bewilligen wollte. Ende 2001 wurde das Land zum Laboratorium des internationalen Finanzsystems. Und es wurde zum Symbol für das Scheitern des Versuches, eine chaotische Wirtschaft mit einer harten Währung zu domestizieren, den auch Griechen, Spanier und Italiener wagten, mit den heute zu Tage tretenden Folgen.
Kommt überall.
Neu 2010-02-24:
[14:00] Leserzuschrift - 8 Gramm Gold für eine Villa:
in einer Doku über Gold erfuhr ich, dass man kurzzeitig nach dem 2.ten Weltkrieg eine Villa eines Bankdirektors samt Grundstück ( gepflegtes Umfeld )für 8 Gramm Gold erwerben konnte.
Nun zur Frage:
8 Gramm Gold = Villa, wozu dann noch 200,100 oder gar ein 500 Gamm Barren, wenn mir zu diesem Zeitpunkt keiner rausgeben kann. (Ich benötige keinen Strassenzug)
Sind kl. Einheiten hier nicht doch besser ?
Ich denke an 1 Gramm Barren, kann z.B. Lebensmittel bezahlen, somit fällt das rausgeben weg.
Ich weiss, dass im Verhältnis 1 Gramm Barren teurer sind, allerdings möchte ich auch dann die Praxis nicht ausser Acht lassen.
8 Gramm erscheint mir etwas wenig zu sein, aber für eine Unze konnte man in der damaligen Extremsituation schon eine Villa bekommen - besonders in der russischen Zone. Dort war eine Immo nichts mehr wert, aber Gold für die Flucht schon.
Wie es aussieht, versucht da KB den Leuten einen Bären aufzubinden, denn die verkaufen diese total überteuerten 1g Goldbarren. Es istfür den Alltag besser, kleinere Silbermünzen zu kaufen. Diese Zahl mit 8g Gold für eine Villa scheint aus der KB-Gehirnwäschefabrik des Herrn Koschine zu stammen.
Neu 2010-02-13:
[15:00] Russlandkrise 1998: Bericht eines Menschen, der den Staatsbankrott von Russland durchlebt hat
Vorboten der Krise:
Steuereinnahmen bleiben weit hinter den Ausgaben zurück
Eine hohe Staatsverschuldung
Sinkende Wirtschaftsleistung
Vorsichtiger Optimismus und “Schön Reden” aller Meldungen in Presse und im Staatsfernsehen
Der Staat spricht Garantien aus, die er eigentlich gar nicht einhalten kann.
Statistische Schönrechnung der Wirtschaftsleistung und der Inflationsrate. Selbst nach Ausbruch der Inflation mit einer Inflationsrate von monatlichen 10% wurde offiziell 2% genannt. Es wurde sogar von einer “gesunden Inflation” zur Belebung der Wirtschaft gefaselt.
Unzufriedenheit der Menschen aufgrund hoher Arbeitslosigkeit.
Es gab wie in jeder Krise auch in Russland viele Krisengewinner. Das waren vor allem die Menschen, die die krise schon vorhergesehen haben und sich vorbereitet haben. Meist Menschen aus Banken und ausländischen Unternehmen haben die Entwicklung schon vorher kommen sehen. Sie konnten ihre Geldguthaben vorsorglich von den Banken abholen und auch in Devisen oder Edelmetalle umtauschen. Pfandhäuser, die Schmuck aus Edelmetallen gegen einen Kredit in Rubeln angenommen haben verdienten sich reich ohne Ende. Auch die russischen Mafia konnte durch ihre Macht und Verbindungen ins Ausland bereits vor der Krise umfangreiche Krisenvorsorge betreiben. Die unvorbereiteten Menschen, sicherlich 95% der Bevölkerung verarmte durch diese Krise und konnte nur durch cleveres Handeln und Selbstversorgung überleben.
Wie immer: diejenigen, die die Krise kommen sehen, profitieren, die 95% Systemgläubigen verlieren alles.
Neu 2010-02-12:
[7:00] Lehren aus der Skandinavienkrise 1992: Schweden: Nordische Nachhilfe für Athen und Wien
Anfang der 90er-Jahre war das schwedische Budgetdefizit so hoch wie heute das griechische. Einschneidende Reformen retteten den Wohlfahrtsstaat – und sorgen heute sogar für Überschüsse.
Natürlich hat die sozialistische Regierung in Schweden damals nicht freiwillig gespart: Die Staatsanleihen und die Währung sind zusammengebrochen. Man musste sehr schnell retten, was noch zu retten war - über drastische Einschnitte bei Staat und Sozialsystem.
Aber hier liegt der grosse Unterschied: die Schweden sind extrem staatsgläubig, da kann man das leichter machen als in Griechenland.
Neu 2010-01-02:
[21:45] Das war von Menschen gemacht: Hungerwinter - Überleben nach dem Krieg
Neu 2010-01-01:
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